Reiseverlauf der Mietwagenrundreise Botswana Wilddog

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Ankunft in Maun


Nachdem Sie in Maun angekommen sind übernehmen Sie Ihren Mietwagen und bekommen eine ausführliche Erklärung mit den wichtigsten Details Ihres Fahrzeuges und der Ausrüstung. Anschließend sollten Sie Zeit nutzen um sich mit Proviant für die Tour einzudecken. Ihre erste Nacht verbringen Sie in Maun in einer wunderschönen Lodge am Thamalakane Fluss.
Thamalakane Lodge Abendessen
2+3

Das Moremi Wildreservat


Heute beginnt Ihr 4×4 Abenteuer. Sie fahren in das Moremi Wildreservat im Herzen Botswanas. Heute fahren Sie abhängig von der Zeit die Sie sich für Wildbeobachtung nehmen ca. 6-8 Stunden dauern, abhängig wie viel Zeit Sie sich für die Wildbeobachtung nehmen. Das Gebiet des Moremi Reservats umfasst zahlreiche Überschwemmungsgebiete , Sümpfe, Lagunen, Mopane Wälder und Trockensavannen. Sie werden eine Gegend mit hervorragender Wildtier- und Vogelwelt erleben. Den Tag verbringen Sie mit Gamedrives im Park. Mit Glück sehen Sie riesige Büffelherden, Gnus, Elefanten, Giraffen und Raubkatzen.
Übernachtung Moremi Campingplatz Selbstversorgung
4+5

Das Khwai Gebiet


Früh morgens nach dem Frühstück geht es weiter in Richtung Khwai Gebiet. Je nachdem wieviel Zeit Sie sich lassen beträgt die Fahrzeit 4-5 Stunden. Sie fahren durch trockene Gebieten von Kameldorn Wäldern, von Savannen und sumpfigen Flussufern des Khwai. Das Khwai Gebiet gehört zu den wildreichsten Gebieten Botswanas. Das Reservat ist bekannt für seltene Wildhunde und Leoparden.
Übernachtung Khwai Campingplatz Selbstversorgung
6+7

Savuti


Der heutige Tag liegt vor Ihnen . Sie haben heute eine 4-6 Stunden lange Fahrt vor sich. Savuti liegt im Westen des Chobe Nationalparks. Savuti gilt zusammen mit dem Chobe Nationalpark als eines der besten Wildbeobachtungsgebiete im südlichen Afrika. Die Savuti Marsh deckt einen großen Teil des Savuti Gebietes ab.
Am Jahresende beginnt die Regenzeit. Dann verwandelt sich das staubig trockene Savuti in ein grün bewachsenes Paradies. Es ziehen riesige Herden von Zebras und Gnus von den Sümpfen des Linyanti und der Riverfront vom Chobe in die Savuti Marsh. Bei einer kleinen Wanderung können Sie alte Malereien der San bestaunen.
Übernachtung Savute Campingplatz Selbstversorgung
8+9

Der Chobe Nationalpark


Von der Savuti Region fahren Sie ca. 5-6 Stunden zu Ihrer nächsten Unterkunft im Chobe Nationalpark. Hier werden Sie riesige Elefantenherden finden. Es leben im nödlichen Teil ca. 45.000 Dickhäuter. Damit ist es die größte zusammenhängende Population weltweit. Weiterhin finden Sie hier Büffel, Löwen und Antilopen sowie mehr als 440 gelistete Vogelarten.
Übernachtung Ihaha Campingplatz Selbstversorgung
10

Kasane Abreise oder Anschlusstour


Am heutigen Tag fahren Sie zurück nach Kasane und geben Ihr Fahrzeug ab. Von hier aus treten Sie Ihre individuelle Heimreise an. Falls Sie noch nicht genug Abenteuer bis hierhin gehabt haben bieten wir Ihnen 2 alternative Verlängerungsmöglichkeiten an. Die eine Tour führt nach Kubu Island und in Makgadikgadi Salzpfannen und die weitere Tour führt in den Westen Richtung Namibia in den Caprivi und Tsodilo Hills.

Buchen Sie auf Wunsch unsere Verlängerungsbausteine Kubu Island oder Tsodilo Hills

10

Kasane Anschlusstour Kubu Island


Nach Ihrer ersten Tour und nachdem Sie in Kasane angekommen sind können Sie sich erstmal einen Tag entspannen und in einer Lodge unter einer richtigen Dusche den Staub vom Körper waschen. Den Nachmittag sollten Sie dafür nutzen Ihr Fahrzeug zu tanken und Proviant für die nächsten Tage einzukaufen.
Übernachtung Chobe Safari Lodge Frühstück/Abendessen
11

Nata


Heute fahren Sie 300 km in Richtung Nata. Achten Sie bitte auf dem Weg auf Elefanten und Wildhunde die Ihnen auf der Strasse begegnen können. Im Nata Schutzgebiet sollten Sie die Flamingo Kolonie besuchen.
Übernachtung Nata Lodge Camping Selbstversorgung
12

Kubu Island


Heute fahren Sie früh von Nata ab und begeben sich auf eine 4-5 stündige Off Road Fahrt nach Kubu Island. Kubu Island ist ein ganz besonderer Ort. Sie ist eine kleine felsige Erhebung in der Nähe vom Uferbereich der Sowa Pfanne. Auf einer sichelförmigen Insel die eine Länge von ca. 1 km hat stehen Affenbrotbäume die eine skurile unwirkliche Anmutung hervorrufen. Hier auf Kubu Island sind historische und archäologische Dinge gefunden worden die Hinweise auf frühe menschliche Besiedelung geben. Hier finden Sie eine runde Steinmauer die darauf schließen lässt, dass Kubu Island einst zum Randgebiet von Zimbabwe gehörte.
Übernachtung Kubu Island Camping Selbstversorgung
13-15

Makgadikgadi Salzpfannen


Die folgenden beiden Tage erwarten Sie die Makgadikgadi Salzpfannen die für Ihre unendliche Weite bekannt sind. Sie erwartet eine kahle flache Landschaft die aber ihren Reiz hat. Die Makgadikgadi Salzpfannen waren zur prähistorischen Zeit ein riesiger See. Heute besteht der See aus mehreren kleinen Pfannen. Eine Attraktion sind die Baobab Bäume die vom Forscher Thomas Baines zu Baines Baobabs benannt wurden. Auf einem kleinen Hügel thronen 7 riesige Baobabs. Von hier aus haben Sie einen wunderschönen Blick auf die krustige Kudiakam Pfanne.Sie können auch mit Ihrem Fahrzeug den Nxai Pan Nationalpark erkunden. In diesem Park sind die Wildbeobachtungsmöglichkeiten vom Regen und der Wanderung der Tiere abhängig.
Übernachtung 2x Nxai Pan Camping 1x Kumaga Camping Selbstversorgung
16

Maun


Am heutigen letzten Tag fahren Sie zurück nach Maun. Hier geben Sie Ihr Fahrzeug zurück und treten Ihre Heimreise an.

Buchen Sie auf Wunsch unseren Verlängerungsbaustein Tsodilo Hills

10

Kasane Anschlusstour Tsodilo Hills


Nach Ihrer ersten Tour und nachdem Sie in Kasane angekommen sind können Sie sich erstmal einen Tag entspannen und in einer Lodge unter einer richtigen Dusche den Staub vom Körper waschen. Den Nachmittag sollten Sie dafür nutzen Ihr Fahrzeug zu tanken und Proviant für die nächsten Tage einzukaufen.
Übernachtung Chobe Safari Lodge Frühstück/Abendessen
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Ihr Weg nach Namibia


Heute haben Sie nur ein kurzes Stück zu fahren und fahren über die Grenze nach Namibia.
Übernachtung Katima Mulilo Camping Selbstversorgung
12+13

Caprivi Streifen


In Katima können Sie am morgen den Markt in Katima besuchen. Hier erleben Sie buntes Treiben mit einem Angebot an frischen Fisch, Fleisch oder Gemüse. Dann fahren Sie in Richtung Kwando Fluss wo Sie die nächsten 2 tage verbringen werden. Das Gebiet ist eine üppige grüne Graslandschaft. Hier werden Ihnen großen Elefantenherden, Büffel und zahlreiche Antilopenarten begegnen.
Übernachtung Camp Kwando Camping Selbstversorgung
14

Ndhovu Lodge Campsite


Heute fahren Sie in die Kavango Region im westlichen Caprivi Streifen. Die in der Nähe der Grenze zu Botswana liegende Ndhovu Safari Lodge bietet traumhafte Bootstouren und Sundowner Fahrten auf dem Fluss.
Übernachtung Ndhovu Camping Selbstversorgung
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Tsodilo Hills


Nach einer kurzen Fahrt fahren Sie über die Grenze nach Botswana. Wir durchqueren die Kalahari und erreichen am frühen Nachmittag die magischen Tsodilo Hills. Tsodilo Hills sind 2002 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt worden. Am besten erlebt man Tsodilo Hills wenn man sich einen lokalen Guide für eine kleine Gebühr anheuert der einen begleitet. Die Buschmänner können Ihnen die Geschichte und die Gegend sehr eindrucksvoll erklären.
Tsodilo Hills Camping Selbstversorgung
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Maun


An diesem Tag fahren Sie ca. 4-5 Stunden zurück nach Maun. Hier geben Sie Ihr Fahrzeug zurück und treten Ihre Individuelle Heimreise an.

Komplettpreis bei 10 Tagen pro Person ( auf Basis von 2 Personen )

mit Toyota Hilux 4×4 2,5 TD Double Cab o.ä.

ZeitraumPreis p.P
01.01. – 30.06.2017ab 1.720,– €
01.07. – 31.10.2017ab 1.830,- €

Verlängerung 6 Tage Kubu Island

ZeitraumPreis p.P
01.01. – 30.06.2017ab 970,– €
01.07. – 31.10.2017ab 1.090 ,- €

Verlängerung 6 Tage Tsodilo Hills

ZeitraumPreis p.P
01.01. – 30.06.2017ab 645,– €
01.07. – 31.10.2017ab 785 ,- €
ABFAHRT/ANKUNFTAnkunft Maun / Abreise Kasane oder Maun
INKLUSIVE
Fahrzeug 1: Toyota Hilux 4×4 2,5 TD Double Cab o.ä. mit Campingausstattung
Alle Übernachtungen und Verpflegung wie angegeben
Umfangreiches Reisepaket mit Beschreibung und Karte, Reiseführer Botswana
 Reisesicherungsschein
NICHT INKLUSIVE
Internationale Flüge
Verbrauchskosten Fahrzeug
Eintrittsgebühren Nationalparks
Optionale Zusatzleistungen vom Mietwagenanbieter.
Optionale Ausflugsaktivitäten vor Ort
Getränke

Reiseinformationen Botswana von African Dreamtravel

Einreisebestimmungen für Botswana Reisen
Für die Einreise brauchen Deutsche und andere EU-Bürger einen Reisepass, der noch für mindestens 6 Monate gültig ist ab Rückreisedatum. Darüber hinaus müssen noch mindestens vier freie Seiten im Reisepass vorhanden sein. Kinder benötigen ebenfalls einen Kinderreisepass. Für einen Aufenthalt in Botswana der weniger als 90 Tage beträgt, ist kein Visum nötig. Gelegentlich werden Einreisende nach ausreichenden Geldmitteln befragt oder müssen ihr Rückflugticket vorzeigen.
Bei Einreisenden aus Infektionsgebieten mit Gelbfieber wie Ost- und Zentralafrika muss ein Gelbfieber-Impfausweis vorgelegt werden. Bei der Einreise wird in der Regel von einem Beamten eine bis zu 30 Tagen gültige Aufenthaltsberechtigung ausgestellt. Wenn Sie vorhaben länger in Botswana zu verbleiben, müssen Sie in einem Immigration Office (z.B. in Francistown, Gaborone oder Maun) Ihr Besuchervisum verlängern lassen. Kontrollen sind eher seltener und auch die Aus- und Einreiseabwicklung ist überwiegend unkompliziert und zuvorkommend.

Zahlungsmittel und Währung für Ihren Botswana Urlaub
Die Währung in Botswana heißt Pula, was übersetzt Regen bedeutet und ein eindeutiger Hinweis darauf ist, wie elementar Regen für den Staat ist. Es werden alle gängigen Kreditkarten in dem Land akzeptiert, allerdings sollten Sie sicherstellen, dass ihr PIN-Code funktionstüchtig ist, denn die Auszahlung an Automaten ist zum einen sicherer und zum anderen schneller. Es wurde beobachtet, dass im südlichen Afrika insbesondere VISA-Karten am erfolgreichsten sind. Wenn Sie zu zweit Reisen ist es empfehlenswert, wenn Ihr Partner oder Ihre Partnerin eine zweite Kreditkarte mitführt. Aber auch EC-Karten können an den Automaten verwendet werden. In besseren Lodges haben Sie zudem die Möglichkeit auch mit Kreditkarte zu bezahlen. Das sogenannte Tip (Trinkgeld) an das Personal und Guides können Sie entweder in Pula, Dollar, Euro, Kreditkarte oder Rand entrichten. Davon abweichende Währungen können die Einheimischen nur mit großer Mühe in ihre Lokalwährung wechseln.

Die Kommunikation in Botswana
Die Amtssprache in Botswana ist Englisch. Von jedem gesprochen wird aber auch die übergreifende Umgangssprache “Setswana”. Parallel dazu gibt es allerdings noch diverse Dialekte. Die Einwohner sprechen meistens mehrere Sprachen, wobei insbesondere die jüngere Generation über sehr gute Englischkenntnisse verfügt. Das Festnetz in Afrika hat überwiegend keine Funktion, jedoch funktionieren Handys beinah überall. Ausgenommen davon ist allerdings die Mehrzahl an Lodges in der Kalahari, im Okavango Delta und in Gegenden, die sich weiter weg befinden von Ballungszentren. Anrufe und SMS in die Heimat können sehr teuer werden. Eine überwiegende Anzahl der Lodges verfügt NICHT über einen Telefon- und Internetanschluss.

Zollbestimmungen für Botswana
Die Einreise mit Waffen ist in Botswana ausschließlich nur zum Jagen erlaubt und Sie benötigen dazu eine auf vier Wochen begrenzte und gebührenpflichtige Einfuhrerlaubnis. Munition und Waffen jeglicher Art müssen direkt bei Einreise deklariert werden. Die Einfuhr von Drogen jeglicher Art ist verboten. Zollfrei ins Land eingeführt werden dürfen 1 Liter an alkoholischen Getränken, 50 ml Parfüm, 250 ml Eau de Toilette, 2 Liter Wein, 250 Gramm Tabak, 50 Zigarren, 400 Zigaretten und diverse Waren die den Wert von 500 Pula nicht übersteigen.

Informationen zum Impfschutz bzw. Impfungen für Ihre Safari in Botswana
Botswana fordert von allen Einreisenden, die älter als ein Jahr sind und aus Gelbfiebergebieten kommen wie beispielsweise Tansania, Angola, Kenia etc., eine gültige Gelbfieberimpfung. Wenn Sie direkt aus Deutschland einreisen, dann ist dieser entsprechende Impfnachweis nicht nötig, genauso wie bei Einreisen aus Zimbabwe, Sambia oder Südafrika. Entgegen der Empfehlung der WHO verlangt Botswana eine alle 10 Jahre nachgewiesene Auffrischung der Impfung.
Vom Auswärtigen Amt wird empfohlen bei einer Reise nach Botswana, alle Standardimpfungen bei Erwachsenen und Kindern vorab zu überprüfen und bei Bedarf zu vervollständigen. Diese stehen im Detail in dem vom Robert-Koch-Institut veröffentlichtem Impfkalender.
Bei Erwachsenen zählen darunter die Impfungen gegen Keuchhusten (Pertussis), Tetanus, eventuell Polio, Diphtherie, Influenza und die MMR (Mumps, Masern, Röteln).
Wenn Sie eine besondere Exposition oder einen Langzeitaufenthalt planen, dann werden Ihnen auch die Impfungen gegen Hepatitis A und B, Tollwut, Typhus und Meningokokken-Krankheiten empfohlen.

Der Straßenverkehr bei Selbstfahrerreisen in Botswana
Wenn Sie in bei einer Mietwagenreise in Botswana unterwegs sind müssen Sie in dem Besitz eines gültigen internationalen Führerscheins sein. Wie in England herrscht auch in Botswana Linksverkehr. Die Straßen sind kaum befahren und auch die Vorfahrtsregelung ist in Botswana anders, hier darf an den Kreuzungen ohne Ampel der zuerst fahren, der auch zuerst da war. Auf den Hauptstraßen ist die Geschwindigkeit auf 120 km/h begrenzt und in den Ortschaften auf 60 km/h. In größeren Städten wie Maun, Francistown, Gaborone und Kasane können Sie bei zulässigen Firmen einen Mietwagen in Botswana bekommen.
Weitergehend ist es anzuraten, Überlandfahrten in der Dunkelheit zu vermeiden, da dass Unfallrisiko zu dieser Tageszeit immens steigt. Etwaige liegen gebliebene oder abgestellte Fahrzeuge werden zu Hindernissen auf den Straßen und auch die freilaufenden Tiere wie Hunde, Esel, Rinder und Ziegen werden zu einer Unfallgefahr.
Öffentliche Verkehrsmittel nach Möglichkeit auch meiden, da die Fahrzeuge oftmals in einem desolaten Zustand sind und die Fahrer und Fahrtzeiten nicht überwacht werden. Am besten Sie buchen eine Gruppenreise in Botswana. Dann fahren andere für Sie.

Die ideale Bekleidung für eine Botswana Safari
Für die Bekleidung in Botswana gibt es keine Vorschriften, Sie können auf spezielle Safarikleidung oder andere Verkleidungen verzichten. In allen Camps, auch in den Teuren, herrscht ein zwangloser (casual) Kleidungsstil. Es sind alle Farben auf den “Gamedrives” erlaubt. Im Bereich der “Walking Safaris” werden hingegen nur beige, braune oder grüne Farbtöne empfohlen. Weitergehend sollten Sie Tarnkleidung, Kleidung im Militär Stil, nicht mit nach Botswana nehmen, denn sie ist hier verboten.
Während der Periode von Mai bis August sollten Sie warme Kleidung einpacken, auch Handschuhe und Mütze. Beim Schuhwerk wählen Sie am Besten ein Paar Sandalen, die offen und bequem sind sowie ein Paar feste Schuhe. Wenn Sie nicht gerade ausschweifende Wandertouren planen, benötigen Sie auch keine Wanderschuhe.

Der Strom in Botswana
In Botswana herrscht eine Stromspannung von 220 bis 230 Volt Wechselstrom. Die guten Lodges verfügen über sämtliche Adapter der verschiedenen Nationalitäten und sind 24 Stunden am Tag mit dem Stromnetz verbunden. Sie können Ihre Kamera und Ihren Computer dort aufladen. Die Steckdosen in Botswana haben drei runde große Pins.

Munition und Waffen
Waffen und Munition müssen Sie unmittelbar bei der Einreise deklarieren. Es besteht aber auch zudem ein Verbot für die Einfuhr von Waffen. Sie sollten sich auf jeden Fall vorab informieren, ob Sie Ihr Jagdgewehr mitnehmen dürfen. Im März 2014 wurde von dem Präsidenten Botswanas “Khama” ein landesweites Jagdverbot ausgesprochen. Ausgenommen davon ist einzig die Trophäenjagd, bei der für ein Zebra oder eine Giraffe bis zu 8.000 US-Dollar gezahlt werden. Auf privaten Wildtierfarmen können wohlhabende Touristen Großwild schießen.

Versicherung und Gesundheit
Neben den bereits genannten Impfungen empfiehlt sich auch der Impfschutz gegen Malaria. Insbesondere in den Ballungszentren kommt es zu einer häufigen Übertragung der Krankheit. Die Gefahr der Ansteckung in Lodges ist eher gering. Die Mücken finden sich oft erst ab Beginn der Regenzeit zwischen November bis Mai. Sie sollten sich auf jedem Fall vorab darüber informieren, welche Leistungen Ihre Krankenkasse bei einem Auslandsaufenthalt abdeckt und ggf. eine Reisekrankenversicherung abschließen, damit im Fall der Fälle eine Rückführung in Ihr Heimatland gesichert ist.
Wenn Sie auf tägliche Medikamente angewiesen sind, müssen Sie diese auf jeden Fall von zu Hause mitnehmen. Diese gehören in Ihr Handgepäck.
In Botswana ist die medizinische Versorgung besser als in den meisten anderen Ländern dieses Kontinents. Trotzdem kann diese nicht mit den europäischen Verhältnissen verglichen werden. Wenn Sie sich die Größe des Staates betrachten und die geringe Bevölkerung wird klar, dass der Weg in eine Klinik sehr lang werden kann. Auch in den Touristenhochburgen wie Maun und Kasane ist die medizinische Versorgung nur gering. Informieren Sie sich daher am Besten noch vor Reisebeginn über die Krankenhäuser und Ärzte in Ihrer Region.
In Botswana sind nach den vorliegenden Angaben ca. 25 % aller Erwachsenen zwischen dem Alter 15 und 49 mit dem HI-Virus infiziert. Bekannte Hochrisikogruppen und in städtischen Bezirken sogar noch höher. Bei dem Gebrauch von Drogen, sexuellen Kontakten oder dem Bedarf einer Bluttransfusion ist das Risiko sich anzustecken, dementsprechend erhöht.
Weitergehend spielen auch Cholera und Durchfallerkrankungen bei einer Reise nach Botswana eine Rolle. Mit einer entsprechenden Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene können Sie das Risiko an Durchfall zu erkranken minimieren. Benutzen Sie am Besten nur Wasser von sicherem Ursprung wie gekauftes Wasser in Flaschen. Trinken Sie möglichst kein Leitungswasser. In Notfällen können Sie desinfiziertes, abgekochtes oder gefiltertes Wasser verwenden. Benutzen Sie zudem auch für das Zähneputzen und Geschirrspülen das Trinkwasser aus den Flaschen. Im Bereich der Nahrungsmittel gilt immer desinfizieren, schälen oder kochen. Fliegen müssen Sie zwingend von Ihren Nahrungsmitteln fernhalten. Ihre Hände sollten Sie oft wie möglich mit Seife waschen, und verwenden Sie Einmalhandtücher.
In beinah jedem Süßwassergewässer von Botswana kommt die Bilharziose (Schistosomiasis) vor. In den Flüssen und Seen sollte jede Wassersportart und auch tauchen und baden in jedem Fall von Ihnen vermieden werden.

Einkaufen in Botswana
Gaborone ist die Hauptstadt und mit unterschiedlichen Shopping-Malls ausgestattet. Die Öffnungszeiten der Läden in Botswana sind unter der Woche in dem Zeitraum von 8 Uhr bis 13 Uhr und dann wieder von 14 Uhr bis 17 Uhr. Am Samstag sind die Geschäfte von 9 Uhr bis 13 Uhr für Sie geöffnet. Die Banken können Sie in der Woche von 9 Uhr bis 15:30 Uhr besuchen und am Samstag 8:15 Uhr bis 10:45 Uhr.
Die Tipps sind in Botswana nicht obligatorisch, sind aber gern gesehen, wegen dem geringen Lohnniveau des Landes. Außerdem gelten Trinkgelder als ein positives Feedback für eine gute Arbeit. Hotels stellen manchmal Boxen für Trinkgelder auf, die für alle Personen die im Hintergrund arbeiten wie z.B. der Koch, mit dem Sie nicht im unmittelbaren Kontakt stehen.
Üblich sind in Restaurants Trinkgelder in Höhe von 10% des fälligen Betrages. Ein Guide erhält im Durchschnitt für eine Tagestour 5 US-Dollar von Ihnen. Hier werden genannte Boxen auch gerne verwendet, die dem ganzem Team zu Gute kommen.

Ihre Sicherheit bei Reisen nach Botswana
Botswana hat ein sehr festes politisches System und ist weites gehend sicher. Es gehört nicht zu der Tagesordnung in Botswana, dass Touristen angebettelt, beklaut oder angepöbelt werden. Sie brauchen grundsätzlich keine Angst haben, sich unter die Einheimischen zu mischen. Botswana bekämpft mit einer wirksamen Null-Toleranz Politik Klüngelei und Korruption.
Die Kriminalität beschränkt sich zum größten Teil auf den Raub von Kreditkarten und Taschendiebstahl. Raubüberfälle und Einbrüche auf Autofahrer und Fußgänger sind eher selten. Lassen Sie Gegenstände wie Taschen, Computer, etc. nicht im Auto und verschließen Sie Ihr Auto nicht nur beim Verlassen, sondern auch während der Fahrt, um an roten Ampeln kein Opfer von Taschendiebstahl zu werden.

Unterkünfte in Botswana
Das Land verfügt über ein großes Spektrum an Unterkünften. Besonders auffällig ist die Tatsache, dass es äußerst viele exklusive und komfortable Übernachtungsmöglichkeiten gibt. Sie können unter anderem zwischen gut ausgestatteten Lodges wählen, größeren Hotels oder den sogenannten Safaricamps.