Reiseverlauf der 9 Tage Privatsafari – Luangwa Discovery

1+2

Safari im South Luangwa


Am Flughafen Mfuwe werden Sie von einem Mitarbeiter des Flatdogs Camps empfangen. Nach einer Fahrt von etwa 45 Minuten er- reichen Sie das Flatdogs Camp. Hier haben Sie erst einmal die Möglichkeit, sich in ihrem Zimmer zu entspannen. Bei früher Ankunft im Camp kann eventuell noch eine Pirschfahrt bei Sonnenuntergang sowie ein anschliessen- des Abendessen am Feuer genossen werden. Der folgende Tag kann mit Pirschfahrten oder geführten Wanderungen in den Park ver- bracht werden. Hierbei können Sie die reiche
Tierwelt und die außergewöhnliche Vogelwelt des South Luangwa Nationalparks genießen.
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Safari im Luambe Nationalpark


Nach dem Frühstück werden Sie von einem Mitarbeiter des Luambe Camp vom Flatdogs Camp abgeholt. Sie werden durch den Nsefu-Sektor und in den Luambe Nationalpark rei- sen. Sie erreichen nach etwa 4 Stunden Fahrt das Luambe Camp. Nachdem Sie Ihr Zimmer bezogen haben, ge- nießen Sie das Mittagessen im Essbereich mit Blick auf den Fluss voller Nilpferde. Sie ma- chen sich dann auf den Weg zu einer kurzen Fahrt vor Sonnenuntergang, bevor sie zum Abendessen und einem Abend unter freiem Himmel ins Lager zurückkehren. Der typische Tag im Luambe Camp besteht aus einem frü- hen Start mit Gebäck und Kaffee, bevor Sie sich auf eine morgendliche Pirschfahrt entwe- der durch die Mopani-Wälder oder auf die Ebene begeben. Sie kehren zum Brunch ins Lager zurück. Vogelbeobachtung im Lager, Beobachtung der Flusspferde oder ein kurzer geführter Spaziergang am Flussufer können vor einer Nachmittagsrast genossen werden. Am späten Nachmittag können Sie entweder mit dem Auto oder nach einem Spaziergang in die Ebene den Tag mit einem Sundowner enden lassen, bevor sie ins Lager zurückkehren. Nach dem Abendessen lassen Sie den Tag am Lagerfeuer ausklingen.
  • Unterkunft: Luambe Camp
  • Verpflegung: Frühstück / Mittagessen / Abendessen
7+8

Safari im South Luangwa


Am nächsten Morgen genießen Sie ein reichhaltiges Frühstück, bevor Sie die Mitarbeiter des Luambe Camp für die letzten 2 Nächte zurück zum Flatdogs Camp im Luanwa Valley bringen. Sie erreichen am späten Vormittag das Flatdogs Camp und beziehen Ihr Zimmer. Nach dem Mittagessen geniessen Sie das Camp und lassen den Tag nach einer abendlichen Pirschfahrt und einem anschließenden Abendessen unter freiem Himmel ausklingen. Der folgende Tag kann mit Pirschfahrten oder geführten Wanderungen in den Park ver- bracht werden. Hier können Sie die reiche Tierwelt des South Luangwa Nationalpark noch einmal genießen.
  • Unterkunft: Flatdogs Camp
  • Verpflegung: Frühstück / Mittagessen / Abendessen
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Rückreise


Nach dem Frühstück werden Sie von den Mitarbeitern des Flatdogs Camp zum Flughafen Mfuwe gebracht. Von dort aus nehmen Sie Ihren Anschlußflug, der nicht im Reisepreis enthalten ist.
  • Unterkunft: Rückreise
  • Verpflegung: Frühstück

Termine / Preise 2019

Vom November bis Mitte Juni sind die Camps geschlossen.

Zeitraum

Reisepreis pro Person im DZ*

15.06.19 – 30.07.19

2.290,- €

01.06.19 – 31.10.19

2.790,- €

DZ* – Doppel Zimmer

ABFAHRT/ANKUNFTAnkunft Arusha / Abreise Arusha
INKLUSIVE
4 Nächte Flatdogs Camp im South Luagwa Nationalpark
4 Nächte Luambe Camp im Luambe Nationalpark
Vollpension inklusive
Lokale Drinks inklusive
Wäscheservice inklusive
Transfer ab – bis Flughafen Mfuwe
Umfangreiches Reisepaket mit Beschreibung und Karte, Reiseführer
Alle Safaris und Aktivitäten
Nationalparkgebühren
NICHT INKLUSIVE
Internationale Flüge
Verbrauchskosten Fahrzeug
Eintrittsgebühren Nationalparks
Optionale Zusatzleistungen vom Mietwagenanbieter.
Optionale Ausflugsaktivitäten vor Ort
Getränke
Verpflegung wie angegeben
Visa Kosten

Reiseinformationen Sambia von African Dreamtravel

Allgemeine Informationen
Sambia liegt im südlichen Afrika und grenzt an Simbabwe, Namibia, Botsuana, Angola, Malawi, Tansania, Mosambik und die Demokratische Republik Kongo. Das Klima in Sambia ist tropisch aber dennoch vergleichsweise mild. In der kühlen Jahreszeit, die in den Monaten Juni und Juli herrscht, können die Temperaturen nachts fast bis auf den Gefrierpunkt fallen. Ansonsten liegen die Durchschnittswerte meist über 20 °C.

Klima und Reisezeit
Bedingt durch seine Höhenlage, fällt das tropische Klima relativ gemäßigt aus. Daher sind die Temperaturverhältnisse bei einem Safari-Urlaub in Sambia, trotz der Äquatornähe, recht angenehm. In Abhängigkeit von den Niederschlägen lassen sich drei Jahreszeiten unterscheiden. Die günstigste Reisezeit herrscht während der kühleren Trockenphase, welche von Mai bis September andauert. Die mittleren Werte liegen dabei zwischen 15 und 27 Grad. Während der Monate Juni und Juli kann das Thermometer nachts sowie in den Morgenstunden auch auf deutlich einstellige Werte sinken. Im Oktober und November, der heißen Trockenzeit, steigen die durchschnittlichen Temperaturen auf 24 – 32°C an. Im Dezember läuten erste tropische Stürme und teilweise heftige Starkregen die feucht-heiße Regenperiode ein, die mit Durchschnittswerten zwischen 27 und 38°C bis April anhält. Hinsichtlich der Niederschlagsverteilung gibt es ein Nord-Süd-Gefälle; während im Süden um die 750 mm Regen pro Quadratmeter fällt, ist die Niederschlagsmenge im Norden mit 1400 mm fast doppelt so hoch.

Einreise
Für deutsche Staatsangehörige besteht Pass- und Visapflicht. Visa können vorab von der sambischen Botschaft in Berlin oder auch gegen Gebühr bei der Einreise ausgestellt werden. Die Gebühr für ein 30 Tage gültiges Touristenvisum beträgt USD 50. Der Reisepaß muss bei Einreise noch 6 Monate gültig sein.

Für Touristen, die aus Gelbfiebergebieten anreisen (z.B. nördliche Nachbarländer) ist der Nachweis einer Gelbfieberimpfung erforderlich.

Gesundheit
Neben den Standardimpfungen gegen Keuchhusten, Tetanus, Diph therie, Masern, Mumps, Polio, Röteln und Influenza wird zu Reiseimpfungen gegen Typhus, Hepatitis A sowie – bei exponierten oder längeren Aufenthalten – zu einem Schutz vor Meningokokken-Meningitis, Tollwut und Hepatitis B geraten. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist der Nachweis einer Gelbfieberimpfung erforderlich. Dies gilt auch für den Fall eines mehr als 12-stündigen Zwischenstopps bei der Anreise (z.B. Addis Abeba oder Nairobi). Sambia selbst gilt als gelbfieberfrei, weshalb Sie bei einer Weiterreise von dort nach Namibia, Simbabwe, Südafrika und Botswana keinen Impfnachweis gegen Gelbfieber benötigen.

HIV bzw. AIDS ist im Land ein weit verbreitetes, gravierendes Problem, denn schätzungsweise zwischen 15 und 30 Prozent der Bevölkerung sind mit dem Virus infiziert.
Ein Ansteckungsrisiko mit der Malaria tropica besteht ganzjährig landesweit, besonders von November bis Juni sowie, vor allem im Süden des Landes, entlang des Sambesi-Flusses. Sprechen Sie vor Sambia-Reisen daher mit einem Tropenmediziner über geeignete Prophylaxe-Maßnahmen. Schützen Sie sich vor Ort durch lange, bedeckende Kleidung, Insektenschutzmittel sowie Moskitonetze beim Schlafen. Langärmelige Kleidung und Insektenspray bieten auch tagsüber auf einer Safari einen gewissen Schutz vor dem Stich der Tsetsefliege, der Überträgerin der Schlafkrankheit.

Um Magen-Darmerkrankungen, insbesondere Cholera, zu verhindern, verwenden Sie nur in Flaschen abgefülltes Wasser zum Trinken, Zähneputzen, Obstwaschen, Geschirrspülen und Kochen. Zu den Hygienemaßnahmen gehört auch regelmäßiges Händewaschen bzw. -desinfizieren. Um eine Bilharziose-Ansteckung zu vermeiden, verzichten Sie auf das Baden in stehenden Gewässern.
Wegen einiger Gifttiere (Schlangen, Spinnen, Skorpione) gilt es, wie in anderen tropischen Regionen auch, darauf zu achten, wohin man greift, sich setzt oder legt. Kleidung und Bettzeug sollten ausgeschüttelt werden, um so eventuelle Mitbewohner loszuwerden. Meiden Sie den nächtlichen Aufenthalt im Freien, da einige giftige Schlangen nachtaktiv sind.

Verkehr
In Sambia herrscht Linksverkehr. Da die touristischen Anziehungspunkte nicht über die Hauptstraßen erreichbar sind, empfiehlt sich ein Fahrzeug mit Allradantrieb. Bei Fahrten im eigenen Wagen ist, wegen der Straßenverhältnisse, darauf zu achten, genügend Zeit für die einzelnen Etappen einzuplanen. Bei Übernahme des Mietwagens ist unbedingt auf ausreichende Ausrüstung (Reserverad, Kanister, Wagenheber, Starthilfekabel, Spaten, Abschleppseil usw) zu achten. Nachtfahrten sollten vermieden werden. Bahnverbindungen bestehen zwischen Tansania und Kapiri Mposhi (TAZARA) und zwischen Livingstone und Kitwe über Lusaka (Zambia Railways). Busverkehr gibt es in Form von modernen Großraumbussen oder privaten Minibussen. Linienbusse verkehren mehrmals täglich zwischen den größeren Städten. Hierbei sind Expressbusse vorzuziehen, da sie zügig durchfahren und einen höheren Sicherheitsstandard und eine Sitzplatzgarantie bieten.

Kleidung
Der Temperaturunterschied zwischen Tageshitze und nächtlicher Kälte ist enorm. Wer in der Trockenzeit reist (südlicher Winter), kann ohne Weiteres tagsüber Temperaturen bis 35 °C und nachts weit unter 10 °C erleben. Am bewährtesten ist das „Zwiebelprinzip“: Man zieht mehrere Schichten übereinander an und zieht sie nach und nach aus, wenn die Tageshitze kommt. Eine Fleecejacke sollte nicht fehlen. Im Sommer (Regenzeit) sollte eine leichte Regenjacke eingepackt werden. Die Kleidungssitten sind sportlich-leger (kein Jogginganzug), abgesehen von offiziellen Anlässen oder besonderen Feierlichkeiten (Weihnachten). In Hotels und Restaurants ist vollständige Kleidung dringend notwendig – abends möglichst Jackett und Krawatte für die Herren, Damen genießen, wie in vielen Ländern der Welt, größere Freiheit hinsichtlich der Auswahl ihrer Kleidung. Für den Aufenthalt im Freien ist hingegen leichte und luftdurchlässige Kleidung angesagt. Halbhohe feste Schuhe (Trekkingschuhe) sollten wegen der Dornen und der gelegentlich vorkommenden Skorpione unbedingt mit in die Naturparks geommen werden auch wenn keine weiten Wanderungen geplant sind.

Elektro – Telefonieren
Von Deutschland aus ist die Landesvorwahl ++260. In größeren Hotels und Lodges gibt es selbstverständlich die Möglichkeit, international zu telefonieren. Roaming mit deutschen Mobilfunkanbietern ist in Sambia nicht möglich. Um erreichbar zu sein, ist es am sinnvollsten, sich vor Ort eine CelTel-Chipkarte zur besorgen.

Währung
Die Landeswährung ist der sambische Kwacha ZMK (sprich: Kwatscha). Ein Kwacha sind 100 Ngwee. 1 EUR = 6700 ZMK. Die Einfuhr der Landeswährung ist verboten.

Übliches und in manchen Fällen obligatorisches Zahlungsmittel ist der US Dollar, ebenso ist die Zahlung in Euro mancherorts möglich.
( Alle Angaben sind ohne Gewähr )

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