Reiseverlauf der 16 Tage Kleingruppen Reise durch Malawi und Sambia

1

Livingstone


Die Reisegruppe trifft sich um 14:00 Uhr in Livingstone (Sambia). Nachmittags erkunden wir die Viktoria fälle, ein einzigartiges Naturwunder.
  • Unterkunft: Maramba River Lodge o.ä
  • Verpflegung: Frühstück
  • Aktivität: Victoria Falls Besichtigung
  • Distanz / Zeit: ca. 12 km / ca. 20 Min.
2

Kafue Fluss


Eine lange Fahrt bringt uns über die bewaldeten Miombo Hügel des südlichen Sambia hinunter ins Tiefland und zu unserer Unterkunft am Ufer des Kafue Flusses. Dieser durchfließt Sambia von Norden nach Süden, durchquert dabei den Kafue-Nationalpark und mündet in den Sambesi. Wir übernachten an seinem Ufer und genießen den Sonnenuntergang vom erhöhten Deck der Lodge.
  • Unterkunft: Gwabi River Lodge o.ä
  • Verpflegung: Frühstück / Mittagessen
  • Distanz / Zeit: ca. 505 km / ca. 8:00 h
3+4

Sambesi


Wir paddeln flussabwärts entlang des mächtigen Sambesi Flusses und zelten wild auf einer menschenleeren Insel. Erleben Sie eine Zweitages-Kanutour auf dem Strom. Vielleicht begegnen Sie dabei „Nyami Nyami“, einer Göttergestalt, welche die Einheimischen ehrfurchtsvoll verehren. Am nächsten Morgen geht es auf Kanus weiter Fluss abwärts, wo wir Elefanten, Flusspferde und andere Wildtiere sehen werden. Wir werden von einem Motorboot abgeholt und zu unserem Startpunkt flussaufwärts zurück gefahren.
  • Unterkunft T1 : Camping
  • Unterkunft T2 : Gwabi River Lodge
  • Verpflegung: Frühstück / Mitagessen / Abendessen
  • Distanz / Zeit: ca. 50 km / ca. 1:30 h
5

Lusaka


Weiter geht es Richtung Norden nach Lusaka, der Hauptstadt Sambias, wo wir unsere Vorräte auf Märkten und in Geschäften auffrischen. Den Nachmittag verbringen wir auf der Great East Road. Wir fahren an Dörfern und kleinen Märkten vorbei, bis wir am Luangwa Fluss ankommen.
  • Unterkunft: Camping
  • Verpflegung: Frühstück / Mitagessen / Abendessen
  • Distanz / Zeit: ca. 380 km / ca. 6:00 h
6-8

South Luangwa NP


Süd Luangwa ist bekannt für seine hohe Konzentrationen an Wildtieren. Besonders am Fluss sind viele Flusspferde, Krokodile und Elefanten zu finden. Wir erkunden die vielfältigen Lebensräume der Baumwälder, Graslandschaften und Flusswälder auf Pirschfahrten im offenen Allradfahrzeugen und auch zu Fuß, auf unseren aufregenden Pirschwanderungen. Oft sehen wir von der Zelt-Lodge aus, wie Elefanten zum Sonnenuntergang den Fluss überqueren. (In der Regenzeit, Dez – Apr, können Wanderungen manchmal nicht durchgeführt werden. Diese werden dann durch Pirschfahrten ersetzt).
  • Unterkunft: Wildlife Camp Chalets o.ä
  • Verpflegung: Frühstück / Mitagessen / Abendessen
  • Aktivität: Pirschfahrten
  • Distanz / Zeit: ca. 500 km / ca. 8:00 h
9

Kuti


Wir überqueren die Grenze nach Malawi bei Chipata und machen uns auf den Weg zur Hauptstadt Lilongwe, wo wir unsere Vorräte aufstocken, bevor wir zum Kuti Wildtierreservat fahren. Dieses Reservat beherbergt eine breite Auswahl an großen Säugetierarten wie Giraffen, Gnus und Zebras. Die Herden der Rappenantilope sind der ganze Stolz von Kuti. Da es ihnen in dieser Umgebung gut geht, besteht eine Herde manchmal aus über 100 Tieren.
  • Unterkunft: Campingplatz
  • Verpflegung: Frühstück / Mitagessen / Abendessen
  • Aktivität: Pirschfahrten
  • Distanz / Zeit: ca. 390 km / ca. 6:00 h
10+11

Mulanje Massiv


Wir besichtigen eine der berühmten Teeplantagen Malawis in der Thyolo Region, bevor wir uns auf den Weg zu unserer Lodge in Mulanje machen. Mount Mulanje‘s Felsen türmen sich auf fast 3002 Meter, und lassen so alles in der Umgebung winzig wirken. Die Höhe dieses Massifs beeinflusst das Wolkenmuster in der Umgebung so sehr, dass es eine wichtige Regenquelle für fast jeden Fluss in diesem Teil von Süd-Malawi ist. Entstanden ist das Massif vor etwa 130 Millionen Jahren. Der erste Europäer, der es entdeckt hat, war David Livingstone, im Jahr 1859. Archäologische Untersuchungen zeigen menschliche Aktivität seit der Steinzeit. Wir machen einen Tagesausflug zu Fuß, um Bäche, Wasserfälle und hohe Gipfel zu erkunden.
  • Unterkunft: Cara o Mula o.ä
  • Verpflegung: Frühstück / Mitagessen / Abendessen
  • Distanz / Zeit: ca. 350 km / ca. 5:30 h
12+13

Livonde


Alte Baobab-Bäume und hohe Palmen bieten eine prächtige Kulisse für dieses südliche Malawi Reservat. Es liegt am Shire-Fluss am Fuße des nördlichen Endes des Shire-Hochlandes und hat eine Fläche von 548 km². Der Liwonde-Nationalpark beherbergt Malawis größte verbleibende Elefantenpopulation und das gefährdete Spitzmaulnashorn. Wir genießen eine Bootssafari auf dem Shire Fluss und unternehmen eine Pirschfahrt in unserem Tourfahrzeug durch diese Gras- und Waldlandschaft, auf der Suche nach Leoparden, Elefanten, Flusspferden, Antilopen und den seltenen Lilian‘s Lovebirds.
  • Unterkunft: Mvuu Campsite o.ä
  • Verpflegung: Frühstück / Mitagessen / Abendessen
  • Distanz / Zeit: ca. 190 km / ca. 3:20 h
14+15

Lake Malawi


Der Malawisee ist das Kronjuwel Malawis und einer der Seen des Großen afrikanischen Grabenbruchs. Wir fahren zum Lake Malawi Nationalpark, wo wir mit einem Boot auf die abgelegene tropische Mumbo Insel in der Nähe von Cape Maclear fahren. Die rustikale Lodge ist ein idyllisches Paradies. Kajaks und Schnorchelausrüstung sind verfügbar, um die Insel zu erkunden und mit den endemischen Buntbarschen zu schnorcheln. Seine freundlichen Menschen machen Malawi zum „warmen Herzen Afrikas“.
  • Unterkunft: Mumbo Island o.ä
  • Verpflegung: Frühstück / Mitagessen / Abendessen
  • Distanz / Zeit: ca. 160 km / ca. 3:00 h
16

Rückreise


Heute verlassen wir, erholt und von der Sonnen gebräunt, die Ufer des Malawisees und fahren nach Lilongwe. Die Tour endet um 11:00 Uhr.
    • Unterkunft: Rückreise
    • Verpflegung: Frühstück
    • Distanz/Zeit : ca. 100 km / ca. 2 h

Reisetermine 2019

Hinweis:

Die rot markierten Daten sind garantierte Abfahrtstermine. Mit DE markierte Reisen sind deutschsprachig geführt.

StartEnde

23.03.2019

07.04.2019

06.06.2019

21.06.2019

DE

29.06.2019

10.07.2019

03.08.2019

18.08.2019

31.08.2019

15.09.2019

14.09.2019

29.09.2019

28.09.2019

13.10.2019

12.10.2019

27.10.2019

26.10.2019

10.11.2019

09.11.2019

24.11.2019

DE

23.11.2019

08.12.2019

Reisepreis pro Person im DZ 2.690,-€

Vor Ort Zahlung : 300 US$

Einzelzimmerzuschlag 445,- €

ABFAHRT/ANKUNFTAnkunft Arusha / Abreise Arusha
INKLUSIVE
10 Nächte der Safari verbringen wir in Chalets, Zelt-Lodges und Gästehäusern mit En-Suite Einrichtung
5 Nächte Zelten (Schlafsäcke müssen von Ihnen mitgebracht werden)
15x Frühstück, 14x Mittagessen und 7x Abendessen
Umfangreiches Reisepaket mit Beschreibung, Karte und Reiseführer
Fahrt im Safari Truck
Nationalparkgebühren
Professionelle Guides
NICHT INKLUSIVE
Internationale Flüge
Verbrauchskosten Fahrzeug
Eintrittsgebühren Nationalparks
Optionale Zusatzleistungen vom Mietwagenanbieter.
Optionale Ausflugsaktivitäten vor Ort
Getränke
Verpflegung wie angegeben
Visa Kosten

Reiseinformationen Sambia von African Dreamtravel

Allgemeine Informationen
Sambia liegt im südlichen Afrika und grenzt an Simbabwe, Namibia, Botsuana, Angola, Malawi, Tansania, Mosambik und die Demokratische Republik Kongo. Das Klima in Sambia ist tropisch aber dennoch vergleichsweise mild. In der kühlen Jahreszeit, die in den Monaten Juni und Juli herrscht, können die Temperaturen nachts fast bis auf den Gefrierpunkt fallen. Ansonsten liegen die Durchschnittswerte meist über 20 °C.

Klima und Reisezeit
Bedingt durch seine Höhenlage, fällt das tropische Klima relativ gemäßigt aus. Daher sind die Temperaturverhältnisse bei einem Safari-Urlaub in Sambia, trotz der Äquatornähe, recht angenehm. In Abhängigkeit von den Niederschlägen lassen sich drei Jahreszeiten unterscheiden. Die günstigste Reisezeit herrscht während der kühleren Trockenphase, welche von Mai bis September andauert. Die mittleren Werte liegen dabei zwischen 15 und 27 Grad. Während der Monate Juni und Juli kann das Thermometer nachts sowie in den Morgenstunden auch auf deutlich einstellige Werte sinken. Im Oktober und November, der heißen Trockenzeit, steigen die durchschnittlichen Temperaturen auf 24 – 32°C an. Im Dezember läuten erste tropische Stürme und teilweise heftige Starkregen die feucht-heiße Regenperiode ein, die mit Durchschnittswerten zwischen 27 und 38°C bis April anhält. Hinsichtlich der Niederschlagsverteilung gibt es ein Nord-Süd-Gefälle; während im Süden um die 750 mm Regen pro Quadratmeter fällt, ist die Niederschlagsmenge im Norden mit 1400 mm fast doppelt so hoch.

Einreise
Für deutsche Staatsangehörige besteht Pass- und Visapflicht. Visa können vorab von der sambischen Botschaft in Berlin oder auch gegen Gebühr bei der Einreise ausgestellt werden. Die Gebühr für ein 30 Tage gültiges Touristenvisum beträgt USD 50. Der Reisepaß muss bei Einreise noch 6 Monate gültig sein.

Für Touristen, die aus Gelbfiebergebieten anreisen (z.B. nördliche Nachbarländer) ist der Nachweis einer Gelbfieberimpfung erforderlich.

Gesundheit
Neben den Standardimpfungen gegen Keuchhusten, Tetanus, Diph therie, Masern, Mumps, Polio, Röteln und Influenza wird zu Reiseimpfungen gegen Typhus, Hepatitis A sowie – bei exponierten oder längeren Aufenthalten – zu einem Schutz vor Meningokokken-Meningitis, Tollwut und Hepatitis B geraten. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist der Nachweis einer Gelbfieberimpfung erforderlich. Dies gilt auch für den Fall eines mehr als 12-stündigen Zwischenstopps bei der Anreise (z.B. Addis Abeba oder Nairobi). Sambia selbst gilt als gelbfieberfrei, weshalb Sie bei einer Weiterreise von dort nach Namibia, Simbabwe, Südafrika und Botswana keinen Impfnachweis gegen Gelbfieber benötigen.

HIV bzw. AIDS ist im Land ein weit verbreitetes, gravierendes Problem, denn schätzungsweise zwischen 15 und 30 Prozent der Bevölkerung sind mit dem Virus infiziert.
Ein Ansteckungsrisiko mit der Malaria tropica besteht ganzjährig landesweit, besonders von November bis Juni sowie, vor allem im Süden des Landes, entlang des Sambesi-Flusses. Sprechen Sie vor Sambia-Reisen daher mit einem Tropenmediziner über geeignete Prophylaxe-Maßnahmen. Schützen Sie sich vor Ort durch lange, bedeckende Kleidung, Insektenschutzmittel sowie Moskitonetze beim Schlafen. Langärmelige Kleidung und Insektenspray bieten auch tagsüber auf einer Safari einen gewissen Schutz vor dem Stich der Tsetsefliege, der Überträgerin der Schlafkrankheit.

Um Magen-Darmerkrankungen, insbesondere Cholera, zu verhindern, verwenden Sie nur in Flaschen abgefülltes Wasser zum Trinken, Zähneputzen, Obstwaschen, Geschirrspülen und Kochen. Zu den Hygienemaßnahmen gehört auch regelmäßiges Händewaschen bzw. -desinfizieren. Um eine Bilharziose-Ansteckung zu vermeiden, verzichten Sie auf das Baden in stehenden Gewässern.
Wegen einiger Gifttiere (Schlangen, Spinnen, Skorpione) gilt es, wie in anderen tropischen Regionen auch, darauf zu achten, wohin man greift, sich setzt oder legt. Kleidung und Bettzeug sollten ausgeschüttelt werden, um so eventuelle Mitbewohner loszuwerden. Meiden Sie den nächtlichen Aufenthalt im Freien, da einige giftige Schlangen nachtaktiv sind.

Verkehr
In Sambia herrscht Linksverkehr. Da die touristischen Anziehungspunkte nicht über die Hauptstraßen erreichbar sind, empfiehlt sich ein Fahrzeug mit Allradantrieb. Bei Fahrten im eigenen Wagen ist, wegen der Straßenverhältnisse, darauf zu achten, genügend Zeit für die einzelnen Etappen einzuplanen. Bei Übernahme des Mietwagens ist unbedingt auf ausreichende Ausrüstung (Reserverad, Kanister, Wagenheber, Starthilfekabel, Spaten, Abschleppseil usw) zu achten. Nachtfahrten sollten vermieden werden. Bahnverbindungen bestehen zwischen Tansania und Kapiri Mposhi (TAZARA) und zwischen Livingstone und Kitwe über Lusaka (Zambia Railways). Busverkehr gibt es in Form von modernen Großraumbussen oder privaten Minibussen. Linienbusse verkehren mehrmals täglich zwischen den größeren Städten. Hierbei sind Expressbusse vorzuziehen, da sie zügig durchfahren und einen höheren Sicherheitsstandard und eine Sitzplatzgarantie bieten.

Kleidung
Der Temperaturunterschied zwischen Tageshitze und nächtlicher Kälte ist enorm. Wer in der Trockenzeit reist (südlicher Winter), kann ohne Weiteres tagsüber Temperaturen bis 35 °C und nachts weit unter 10 °C erleben. Am bewährtesten ist das „Zwiebelprinzip“: Man zieht mehrere Schichten übereinander an und zieht sie nach und nach aus, wenn die Tageshitze kommt. Eine Fleecejacke sollte nicht fehlen. Im Sommer (Regenzeit) sollte eine leichte Regenjacke eingepackt werden. Die Kleidungssitten sind sportlich-leger (kein Jogginganzug), abgesehen von offiziellen Anlässen oder besonderen Feierlichkeiten (Weihnachten). In Hotels und Restaurants ist vollständige Kleidung dringend notwendig – abends möglichst Jackett und Krawatte für die Herren, Damen genießen, wie in vielen Ländern der Welt, größere Freiheit hinsichtlich der Auswahl ihrer Kleidung. Für den Aufenthalt im Freien ist hingegen leichte und luftdurchlässige Kleidung angesagt. Halbhohe feste Schuhe (Trekkingschuhe) sollten wegen der Dornen und der gelegentlich vorkommenden Skorpione unbedingt mit in die Naturparks geommen werden auch wenn keine weiten Wanderungen geplant sind.

Elektro – Telefonieren
Von Deutschland aus ist die Landesvorwahl ++260. In größeren Hotels und Lodges gibt es selbstverständlich die Möglichkeit, international zu telefonieren. Roaming mit deutschen Mobilfunkanbietern ist in Sambia nicht möglich. Um erreichbar zu sein, ist es am sinnvollsten, sich vor Ort eine CelTel-Chipkarte zur besorgen.

Währung
Die Landeswährung ist der sambische Kwacha ZMK (sprich: Kwatscha). Ein Kwacha sind 100 Ngwee. 1 EUR = 6700 ZMK. Die Einfuhr der Landeswährung ist verboten.

Übliches und in manchen Fällen obligatorisches Zahlungsmittel ist der US Dollar, ebenso ist die Zahlung in Euro mancherorts möglich.
( Alle Angaben sind ohne Gewähr )

Tour Reviews

There are no reviews yet.

Leave a Review

Rating

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich akzeptiere