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    2019
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Selbstfahrerreise – die Straßen in Botswanas Nationalparks

Selbstfahrerreise – die Straßen in Botswanas Nationalparks

Eine Selbstfahrerreise in Botswana, völlig unabhängig die Nationalparks erkunden, ein Traum vieler Reisenden, was gibt es schöneres als selbst zu entscheiden wann, was, wo und wie lange.

Eine gute Planung der Selbstfahrerreise ist trotzdem unerlässlich,in Botswana sind von etwa 18 000 Kilometern Straße nur etwa 4000 Kilometer befestigt.

Viele der schlaglochgeplagten Strassen werden übrigens zur Zeit gerade erneuert, so ist die Straße von Maun bis zur Central Kalahari gerade frisch geteert worden.

alt:"Selbstfahrerreise"Die meisten Parks haben viele kurvenreiche Pisten, und je nach Jahreszeit Wasser ,Waldgebiete mit (meistens Mopane), einige Savannengebiete und flache Pfannen, die alle zu jeder Jahreszeit verschiedene Herausforderungen bieten. Fahren Sie bedachtsam und überschätzen nicht Ihre Fähigkeiten. Wenn Sie stecken bleiben, denken Sie daran es kann dauern bis jemand kommt, manchmal sogar Tage.

Wenn Sie die Teerstraßen in Botswana verlassen, werden Sie größtenteils auf sandigen Wegen unterschiedlicher Qualität fahren, die wenigsten sind leicht zu fahren, und in jedem Fall kann sich der Straßenzustand innerhalb sehr kurzen Entfernung ändern, fahren Sie also immer langsam.

– Tiefe Spurrillen und Waschbrett-Pisten sind an der Tagesordnung –

Ein 4×4 Fahrzeug ist bei einer Selbstfahrerreise in jedem Fall abseits der geteerten Straßen erforderlich.Die Höchstgeschwindigkeit in den Parks beträgt 40 Kmh, meistens fährt man allerdings zwischen 20 – und 30 Kmh, freiwillig schont den Rücken und dem Auto zu liebe.

In der Regenzeit,kommt es häufig zu Überschwemmungen auf den Pisten, die durch viele der Parks und abgelegene Gebiete führen, in der Trockenzeit sind diese Vertiefungen noch gut zu erkennen, dann aber mit Wasser gefüllt.

alt:"Selbstfahrerreise"Diese Absenkungen sind teilweise so tief, dass ein halbes Auto darin Platz hat, wir haben diese Senken scherzhaft Hippopools genannt.

Wie es zu diesen Senken kommt ist einfach erklärt, oftmals haben sich während der Trockenzeit Fahrzeuge festgefahren und selber wieder ausgegraben, so bleiben Löcher zurück, die mit der Zeit immer tiefer werden.

Also, entweder drumherum fahren falls möglich, oder aussteigen und durchs Wasser waten, nur so kann man sicher gehen das ein durchfahren gefahrlos möglich ist, denn wer eine Selbstfahrerreise macht will am Ende nicht auf den Kosten für Bergung und Reparatur des Fahrzeugs sitzen bleiben.

Achten Sie jedoch darauf, dass in allen Wildparks (und in einigen Gebieten außerhalb der Schutzgebiete) wilde Tiere wie Krokodile, Flusspferde, Löwen und Hyänen leben, sodass das durchwaten nicht immer sicher ist!

alt:"Selbstfahrerreise"Wenn Sie bei ihrer Selbstfahrerreise mit einem einzelnen Fahrzeug unterwegs sind, ist es nicht ratsam, überschwemmte Straßen oder Abschnitte alleine zu fahren.

Pfannen, wie den Makgadikgadi Pans National Park oder die Nxai Pan können trocken aussehen, aber häufig befindet sich Wasser direkt unter der Oberfläche, selbst wenn Sie darauf treten, werden sie das Wasser nicht zum Vorschein bringen.Kommt jedoch das Gewicht des Fahrzeugs in Spiel ändert sich das sehr schnell,durch das Gewicht kann das Auto sehr schnell einsinken.

Ein auf diese Weise festgefahrenes Fahrzeug ist sehr schwierig wieder freizubekommen.

Schotterstraßen im ganzen Land sind normalerweise mit Sandflecken übersät, beschleunigen Sie also nicht, wie gut die Oberfläche auch aussehen mag .

-Wegweiser – jeder der schon mal in Botswana unterwegs war kennt sie, die grün gestrichen Zementblöcke in den Parks, mal gut mal weniger gut erhalten.

Leider oftmals zerbröckelt oder umgeworfen, werden sie weder instand gesetzt oder gepflegt.

Eine Ausnahme bilden hier die Camps die der Xomae Group unterstehen, wie Third Bridge oder das South Camp in der Nxai Pan, dass haben sie wirklich klasse gemacht, so macht eine Selbstfahrerreise Spaß.

alt:"Selbstfahrerreise"Niemals nachts fahren In Botswana,

egal wo im Land , dass ist aufgrund von Tieren überhaupt nicht zu empfehlen! Wilde Tiere, Kühe, Ziegen, Hühner, Hunde und sogar Menschen fühlen sich magisch von Strassen und Sandpisten angezogen, wenn die Nacht hereinbricht. Ich bin noch nie in Botswana gefahren, ohne Tieren auf der Straße begegnet zu sein.

Viele schöne ausgefeilte Selbstfahrerreisen finden sie auf unserer Homepage

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