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Namibia in der Nebensaison

Namibia in der Nebensaison

1 . Namibia in der Nebensaison ,weniger ist oft mehr…. 1o. gute Gründe, die  dafür sprechen

Namibia in der Nebensaison, mehr Ruhe, mehr Einsamkeit, mehr Zeit für sich!!

Weniger Touristen bereisen das Land und in den Lodges ist man oftmals mehr unter sich,und kann ganz in Ruhe entspannen um die Eindrücke und Erlebnisse des Tages Revue passieren zu lassen.

Auch an den Wasserlöchern ist weniger los, sodass man ggfs. sogar ganz alleine das bunte Treiben der Tierwelt beobachten kann. An den beliebtesten Namibia Hotspots wie z.B. im Sossusvlei, Swakopmund oder in der südlichen Etosha ist man einsamer und hat somit mehr Zeit zum Genießen.

2. ab in den Urlaub-  Namibia in der Nebensaison…und das mit Flügen zum Spezialpreis!

Wer spart nicht gerne schon vor dem Urlaub ?

Abgesehen von teilweise niedrigeren Preisen bei Aktivitäten und Unterkünften, lässt sich mit dem richtigen Timing auch bei der Buchung des Fluges für Ihre Reise in der Nebensaison etwas Taschengeld für die Urlaubskasse einsparen.

Bei manchen Airlines können Sie im Zeitraum ab November/Dezember bis Mai/Juni internationale Flüge teilweise bis zu 10 oder sogar fast 20% günstiger buchen!

Gehen Sie selbst frühzeitig auf die Suche nach dem passenden Flug oder Fragen Sie einfach uns….wir organisieren auch die Flüge gerne für Sie mit!

Gruppenreise Namibia und Botswana Kavango

3. raus aus der Kälte rein in die Wärme…

Fliehen Sie vor dem kalten, ungemütlichen europäischen Winter ab in den namibischen Sommer hinein. Ab ca. Anfang November mit Beginn der kleinen Regenzeit bis zum Ende der großen Regenzeit im April, werden Sie hier tagsüber von stetig steigenden Temperaturen bis über 35 Grad willkommen geheißen und können nachts trotzdem bei angenehmen 20 Grad gut schlafen.

Lassen Sie sich von dem Wort „Regenzeit“ nicht abschrecken, da man wenn überhaupt mit monatlich nur ca. 8 Regentagen zu dieser Zeit rechnen kann.

4. Der Frühe Vogel…

Namibia ist ein großes Land mit vielen verschiedenen Regionen, welche jede Ihren eigenen Charme hat und somit auch Besucher anzieht. Der Tourismus ist stetig im Wandel und am Wachsen und auch die Unterkünfte wachsen und entwickeln sich.

Überwiegend sind die Unterkünfte an den jeweiligen Highlights jedoch begrenzt und dies auch bewusst um der Natur gerecht zu werden und sich Ihr Flair zu erhalten.

In den beliebtesten Unterkünften ist somit auch immer nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen verfügbar. Je früher man mit seiner Reiseplanung beginnt desto höher die Chance in seiner Traumunterkunft einen Platz zu bekommen. Insbesondere in der Hochsaison sind die Zimmer schnell vergeben und auch für Namibia in der Nebensaison lohnt es sich daher frühzeitig zu buchen.

5. auch in der Wüste wird es Nass…

Das Dünengebiet der Namib-Wüste mit dem Namib-Naukluft-Park, hält an sich schon spannende Ausflugsziele wie z.B. das Sossusvlei mit den höchsten Dünen der Welt oder dem Deadvlei, einer Lehmbodensenke mit hunderten von Kameldornbaumskeletten für Sie bereit.

Auch hier sorgt der Regen für eine Veränderung der Landschaft und trägt dazu bei das die älteste Wüste der Welt ergrünt. Mit viel Glück und nach voraus gegangenem sehr starkem Regen bietet sich Ihnen vielleicht die seltene Möglichkeit, das Sossusvlei und insbesondere das Deadvlei mit stehendem Wasser zu erleben.

Mit dem extra Quäntchen Glück und dem perfekten Timing, sowie einem heftigen, andauernden Regenfall während Ihres Aufenthaltes, sehen Sie vielleicht sogar den Sesriem Canyon mit fließendem Wasser. Dies geschah zuletzt im Oktober 2018 und war davor im Jahr 2011 das letzte mal zu sehen.

6. einzigartige Bilder … der perfekte Schuss…

Ein Paradies für Fotografen!!!

Saubere Luft, blühende Landschaften, neues Leben in Form von Jungtieren, faszinierende Kontraste und eine atemberaubende Farbenvielfalt sind die idealen Voraussetzungen für Ihre Fotoreise nach Namibia in der Nebensaison !

Diese Szenen bieten Ihnen die Gelegenheit meist einzigartige, unvergessliche Augenblicke höchst selbst in Ihrem perfekten Bild zur Erinnerung festzuhalten.

7. Die Kalahari in voller Blüte…

Die Kalahari ist eine riesige Halbwüste mit vielen weiten Dünentälern und wunderschönem orangerotem Sand… Der Regen während der Sommermonate verwandelt diese Gegend jedoch komplett und lässt die Landschaft regelrecht ergrünen und erblühen. Ein nach niedergegangenen Regenfällen fast über Nacht entstehendes Blumenmeer in der Kalahari sehen Sie auch nurzwischen Januar und März.

Wo viel Gras und somit genügend Futter ist gibt es auch viele Tiere wie z.B. Oryxe, Strauße, Löwen und Erdmännchen. Die Chance auf Jungtiere ist zu dieser Zeit mit idealen Bedingungen sehr hoch und aufgrund hoher Antilopenzahlen auch auf Raubkatzen und somit spannende Sichtungen.

8. jetzt wird es bunt…

Nach den im Winter eher kargen, sehr trockenen und staubigen Monaten mit den blassen Farben der kahlen Landschaft ,wird es ab ca. Ende Oktober mit den ersten Regenfällen so richtig schön bunt!!

Spätestens ab Anfang des Jahres in der vollen Regensaison blüht die Natur und Landschaft so richtig auf… Die Luft ist klar und sauber, die Wüsten, Halbwüsten und Gebirge erblühen und leuchten in den kräftigsten Farben und auch die Tierwelt trägt mit ihrem Nachwuchs dazu bei, dass eine ganz neue Facette des wunderschönen, abwechslungsreichen Namibias zum Vorschein kommt.

9.Durschnittliche Temperaturen im Norden Namibias

Durchschnittliche Temperaturen im Süden Namibias

10. Namibia in der Nebensaison im Überblick…

– November:

Die „kleine” Regenzeit steht vor der Tür, dies bedeutet, es kommt mit Glück zu ersten kleineren Regenfällen, welche das Land langsam mit ersten Knospen ud blüten ergrünen lassen. Aufgrund der sehr hohen Temperaturen sinken die Besucherzahlen und viele Unterkünfte und Touren sind nun günstiger buchbar.

– Dezember:

Im Dezember beginnt die Regenzeit mit rein statistisch gesehen etwa 8 Tagen im Monat. Sofern es geregnet hat ergrünt das Land in rasendem Tempo und erstrahlt in einer unglaublichen floralen Fülle und üppigkeit mit ganz eigenem Charme.

Es ist weiterhin sehr heiss und da der Benguelastrom aktuell seine höchsten Temperaturen besitzt und für wenige Wochen einmal Badetemperatur erreicht lohnt sich ein Abstecher an die Küstenörtchen.

– Januar:

Tagsüber ist es heiß und es muss vor allem gegen Abend immer wieder mit Regenfällen gerechnet werden. Die Natur ist weiterhin in voller Pracht und der Etosha-Nationalpark füllen sich die großen, sehr flachen Senken mit Wasser und ziehen viel Wild und Vögel an. Zudem werden jetzt die Jungtiere geboren.

– Februar:

Die Regenzeit erreicht ihren Höhepunkt. Nun kann es in regenreichen Jahren passieren, dass Wasser sogar bis ins Sossusvlei in der Namib vordringt.

– März:

Die Temperaturen bleiben hoch, aber die Niederschläge gehen langsam zurück. Jetzt führen die Flüsse im Norden sowie die Victoria-Fälle das meiste Wasser.

– April:

Die Regenzeit verabschiedet sich und die Temperaturen beginnen zurückzugehen und es herrscht quasi ganztägig Sonnenschein. Mit Beginn des namibischen Herbstes öffnet Mitte April auch wieder der Fish-River-Canyon, der während des Sommers wegen der großen Hitze für Besucher gesperrt war

– Mai:

Ab Mai ist in der Regel mit keinem Regen mehr zu rechnen und es ist tagsüber bei strahlend blauem Himmel angenehm warm. Trotzdem wird man nun im Land ausserhalb der klassischen Ferienzeiten weniger Touisten begegnen. Teilweise hat man die Dünen im Sossusvlei oder die Tiere im Etosha-Nationalpark ganz für sich allein.

– Juni:

Der Winter beginnt in Namibia. Es wird immer trockener und dürrer aufgrund des fehlenden Regens und das Grün der Landschaft geht in braun über. Ab sofort sind Nachtfröste möglich, daher empfiehlt sich Warme Kleidung im Reisegepäck, da es sobald die Sonne untergeht deutlich abkühlt. Diese Zeit empfiehlt sich sehr für eine Vielzahl von Wanderaktivitäten.

 

 

 

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