Der Matobo Nationalpark ist einer der wichtigsten Naturschutzgebiete in Simbabwe

Von dem 3.000 km² umfassenden Gebiet aus Granithügeln und bewaldeten Tälern sind rund 430 km² Nationalpark. Matobo Hills gehört seit 2003 zum UNESCO Welterbe. Die Landschaft von Matobo ist überwältigend, denn sie besteht aus Unmengen von Granithügeln, die dem Gebiet letztendlich seinen Namen gaben: Matobo = nackte Köpfe. Der Matobo Nationalpark kann das ganze Jahr über besucht werden. Die Wintermonate von April bis August sind trocken und angenehm. Im Sommer (ab November) regnet es häufiger und es ist heiß.

Ein abgegrenztes Wildschutzgebiet von ca. 100 km² ist Heimat von vielen Wildtieren. Darunter Nashörner, Leoparden, Antilopen und Giraffen die durch die Täler streifen, sowie Paviane und Klippschliefer, die über die Felsen klettern.

Auf dem imposanten „World’s View“ liegt das Grab von Cecil John Rhodes, dem früheren Namensgeber des Landes (Rhodesia). Es ist ein besonderer Ort, der einen herrlichen Blick in die umgebende Landschaft erlaubt.

In den Höhlen und Spalten inmitten der Felsen befinden sich um die 3.000 Fundorte von Felsmalereien, die bis zu mehrere tausend Jahre alt sind. Manche der Gemälde bestechen durch ihre exakte Ausführung von Tieren, Menschen und Jagdszenen.

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Matobo Nationalpark -20.415802, 28.483579