Kundenmeinungen und Erfahrungen, Reiseberichte.

  • Sind Sie zufrieden mit unserer Leistung?
  • Wie war Ihr Urlaub ?
  • Haben Sie Anregungen wie wir unseren Service verbessern können ?

Wir würden uns freuen wenn Sie uns hier Ihr Feedback schreiben würden.

Ihre EMail Adresse wird nicht veröffentlicht.


 

Name
Email
Mitteilung
Bewertung
Bewertung Inhalt


Hier finden Sie die Berichte und Briefe unserer Kunden

Unsere erste Reise nach Afrika

★★★★★
5 5 1
Es war ein Traum! Besser hätte unsere erste Reise nach Afrika nicht sein können. Harald hat uns höchst individuell eine 20 tägige Mietwagenrundreise durch Namibia zusammen gestellt. Wir haben atemberaubende Landschaften und Tiere ohne Ende gesehen. Von der Planung (Harald) bis zu den sensationellen Reiseunterlagen (Annemarie) und der Betreuung vor Ort durch Katja war alles perfekt. African Dreamtravel ist klein, dafür aber extrem individuell und 100% zuverlässig. Eine Frage am späten Abend oder am Wochenende? Kein Problem! Es ist alles 1A verlaufen. Das war hoffentlich nicht unsere letzte Reise mit African Dreamtravel. DANKE!

unser Namibia Urlaub

★★★★★
5 5 1
Hallo Frau Braun, Hallo Herr Braun, wir sind seit ein paar Tagen zurück von unserer Reise durch Namibia: wir sind hellauf begeistert, es war eine wunderbare Reise! Alles war gut organisiert, wir wurden von Katja sehr nett empfangen und bestens betreut! Abgesehen von der Lage, die am Mount Etjo oder an der Etosha-Pfanne kaum zu übertreffen ist, hat uns besonders gut die Little Sossus Lodge gefallen! Danke, wir werden Sie und Ihr Team weiterempfehlen, schöne Grüße, Anke Schuster

unsere Hochzeitsreise nach Namibia

★★★★★
5 5 1
Wir, ein junges aktives Paar, haben bei Harald unsere Flitternwochen (individuelle Selbstfahrtreise) in Namibia gebucht. Wir wollten etwas Besonderes und das haben wir auch voll und ganz bekommen. Harald und seine Frau haben uns sehr gut beraten und waren unter den diversen Afrika-Speziailisten die ich angefragt habe die Einzigen die von sich aus vorgeschlagen haben, Namibia auch zum Teil mit dem Dachzeltauto zu entdecken. Das war für uns eine super Erfahrung! So hatten wir die Möglichkeit Namibia mit Camping und Lodges als Mix zu entdecken. Wir haben wunderschöne Natur und traumhafte Campingplätze erlebt und dazwischen auch tolle, familäre Lodges besucht. Wir würden definitiv wieder zurück nach Namibia fahren, und das auch definitiv wieder mit Harald zusammen als Unterstützung. Auch Katja, die Kollegin von Harald in Namibia, war eine super Hilfe für uns vor Ort und war als Ansprechpartnerin immer per Handy erreichbar. Vielen Dank nochmal für den wunderschönen Urlaub! LG, J & P.

unsere Nambia Reise

★★★★★
5 5 1
Wir waren im Mai 2015 für drei Wochen mit einer Selbstfahrer-Rundreise in Namibia unterwegs. Da wir das erste Mal Namibia bereisten, entschieden wir uns die Planung der Reise in professionelle Hände zu geben. Mit African Dreamtravel haben wir den richtigen Partner gefunden. All unsere Wünsche wurden in die Reise mit eingearbeitet. Im Vorfeld wurde eine extra auf uns zugeschnitte Reise sowie eine Alternative angeboten. Auch hier konnten immernoch Änderungen vorgenommen werden. Es war eine sehr angenehme Zusammenarbeit. Während der drei Wochen hatten wir immer ein sehr gutes Gefühl mit African Dreamtravel als Reiseveranstalter die richtige Wahl getroffen zu haben. Wir hatten super schöne Unterkünfte, tolle Ausflüge und sehr viele tolle Erfahrungen, Fotos und Geschichten von welchen wir noch lange zehren. Im Gespräch mit anderen Reisenden, welche eine Rundreise "von der Stange" gebucht hatten, fühlten wir uns bestärkt die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Uneingeschränkt kann ich African Dreamtravel weiterempfehlen.

Unsere Namibia Reise mit African Dreamtravel

★★★★★
5 5 1
Herbert und Gerti Marksteiner, Hansi und Karin Kirisits Nachdem wir uns (zwei Paare im Alter zw. 56 und 61 Jahren) im Juli 2015 für eine Namibia-Rundreise entschieden und uns für die Buchung bei African Dream Travel (ADT)entschieden hatten, haben wir uns vorbereitet und viel gelesen. Als wir dann aber frühmorgens in Windhoek ankamen und von Katja, der Mitarbeiterin von ADT empfangen wurden, wurde uns bewusst, dass wir uns richtig entschieden hatten. Katja hat uns toll betreut, mit ihrem Auto mitgenommen, damit wir die ersten bei der Autovermietung sind usw. Die Betreuung hat bis zum frühen Nachmittag gedauert, aber dann hatten wir alles beisammen. Katja war voll nett und wirklich sehr geduldig mit uns. Daher zuerst einmal ein großes Lob und Dankeschön an ihre Mitarbeiterin Katja. Unsere Reise ging zuerst nach Süden in die Kalahari. Eine Übernachtung in der Kalahari Anib Lodge, war schön, aber leider nur kurz. Danach ging es nach Sossusvlei, wo wir in der Sossus Dune Lodge zwei Nächte verbrachten. Eine sehr gute Wahl, die Zimmer bzw. Bungalows sind sehr schön, und der Vorteil, sich bereits im Park zu befinden, ist angesichts der Kolonnen, die sich nach der Öffnung des Parks um 06 h Richtung Dünen bewegen, eindeutig einen eventuell höheren Preis wert. Empfehlenswert ist dann die Fahrt am frühen Morgen zur Düne „ Big Daddy“ und dann zum Sonnenuntergang zur Düne 45, wo man abends ziemlich alleine ist und das Naturschauspiel ziemlich ungestört genießen kann. Nach Sossusvlei ging es nach Swakopmund, wo wir in Hotel Stiltz logierten. Die Living Desert Tour mit dem Anbieter „Batisbirding“ kann auch ohne Einschränkung empfohlen werden. Zum einen ist die Gruppe in einem Auto mit 9 Personen klein und übersichtlich, zum anderen war der Guide Dayne (deutschsprachig) sehr kompetent, hat viele Tiere (Skorpion, Puffotter, Chamäleon, usw.) aufgespürt bzw. gefunden und auch schön erklärt. Nach Swakopmund ging es nach Vingerklip, wo wir in Eagles Nest das Diner einnahmen. Es hat schon ein eigenes Flair, dort oben mit dieser Aussicht und dieser Lage ein gutes Abendessen zu genießen. Danach in die Palmwag Lodge, wo wir einen halbtägigen Rhino Drive mitmachten, leider aber keinen Erfolg hatten, obwohl sich der Rhino-Ranger wirklich bemühte. Aber wir erlebten eine tolle Landschaft. Die Lodge befindet sich derzeit in einer Umbauphase, kann aber trotz allem empfohlen werden. Insbesondere das Abendessen war immer sehr gut. Wir hätten von unseren Zimmern aus einen wunderschönen Blick auf das Wasserloch gehabt, leider war es ausgetrocknet. Und dann fuhren wir in den Etosha Nationalpark. Durch das Dalton-Tor zuerst zur Dolomite Lodge, eine Nacht, danach nach Okaukuejo, zwei Nächte und abschließend die Namutoni-Lodge, eine Nacht. Die Dolomite- und die Namutoni-Lodge haben uns von der Unterkunft am besten zugesagt, in Okaukuejo war es ein bisschen eine Massenabfertigung. Das Wasserloch in Okaukuejo hat aber dieses Manko eindeutig aufgewogen, wir konnten dort abends im Flutlicht Giraffen, Nashörner und viele andere Tiere beobachten. Betreffend Tiersichtungen kamen wir im Etosha-NP voll auf unsere Rechnung, von den Big Five haben wir drei (Elefant, Löwen und Nashorn) gesehen, der Leopard und der Büffel fehlte uns noch. Wir hatten noch keinerlei Probleme, weder mit dem Auto noch sonstwie. Lediglich im Etosha-NP waren wir zweimal mit Elefantenherden konfrontiert, wo uns im Auto doch etwas mulmig wurde. Einmal standen wir etwas knapp am –kleinen – Wasserloch, nachdem wir uns aber, soweit es ging, zurückzogen, kam es zu keinerlei Schwierigkeiten und zogen die Elefanten wieder friedlich weiter. Das zweite Mal kamen wir auf der Straße mitten in eine Herde, aber auch dies verlief ohne irgendeine Gefährdung. Nach dem Etosha-NP in der Hakusembe River Lodge angekommen, mussten wir mit dem Boot hingebracht werden, da die Zufahrt noch überschwemmt war. Wird noch angeblich ca. eine Woche dauern. Dann gings weiter in die Ndhovu Safari Lodge, wo wir ebenfalls wegen des Hochwassers nicht mit dem Auto zu fahren konnten und mit einem Floß zur Lodge gebracht wurden. Wir verbrachten dort schöne Tage, mit einer interessanten Bootsfahrt und einem Ausflug mit dem Auto in den Mahango-NP, wo wir dann Büffel und Hippos beobachten konnten. Dieser kleine Nationalpark hat uns sehr gut gefallen, wir haben uns dort fast einen ganzen Tag aufgehalten. Von der Ndhovu-Lodge ging es dann zurück mit einer Übernachtung in der sehr schönen Fiume-Lodge und als krönenden Abschluß dann zwei Nächte in der Waterberg Plateau Lodge (jedes Haus mit kleinem Privatpool), wo wir die schöne Aussicht und eine kleine Wanderung genossen. Es haben uns alle Lodges sehr gut gefallen, wobei alle irgendwie verschieden waren und bei diesem z.B. viel Platz war, dafür beim anderen die Ausstattung vielleicht besser war. Betreffend WLAN muss man anfügen, dass die meisten Lodges über WLAN verfügen, dieses jedoch nur im Rezeptions- bzw. Restaurantbereich verfügbar war. Dies genügt aber, um des öfteren eine Nachricht zu hinterlassen. Ein wunderschöner Abschluss war dann das Treffen mit Katja am Abreisetag in Windhoek in Joe’s Beerhouse, wo wir bei guten Steaks und gutem Bier bzw. Wein mit Katja den Urlaub nochmals revue passieren ließen und Hansi von Katja endlich passende Kudu-Schuhe geliefert bekam. Auch die Autorückgabe bei Caprivi Car Hire verlief ohne Komplikationen, wir hatten keinen Reifendefekt und waren wir mit dem Auto (Toyota Hilux Double Cab) sehr zufrieden. Obwohl wir einige Mails wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen (vom Vermieter vorgegeben) bekamen und danach auch der Warnpiebser aktiviert wurde, wurde uns (entgegen den Angaben im Vertrag) nichts verrechnet und haben wir auch bereits das sogenannte „Entlastungsmail“ bekommen. Wir möchten uns nochmals herzlich für die Planung bedanken. Wie bereits angeführt, haben uns alle Lodges von sehr gut bis ausgezeichnet gefallen. Anfangs dachten wir, dass unser Programm etwas zu dicht sei und wir vielleicht zuviel fahren müssten. Aber wir hatten immer auch unsere Ruhezeiten (da wir immer frühmorgens aufstanden) und haben uns trotz gefahrener 4.400 km genauso erholt und dabei aber viele wunderschöne Eindrücke gewonnen. Langer Rede, kurzer Sinn, es hat uns wirklich sehr gut gefallen und wir sind uns ziemlich sicher, dass uns Namibia in absehbarer Zeit wiedersehen wird.

Rundreise im Dezember 2014/Januar 2015

★★★★★
5 5 1
Hallo African Dreamtravel Team, ich schreibe euch hier meine Erfahrungen über meine gebuchte Namibia Reise auf. Kommunikation In der Vorbereitung und auch während der Reise war diese ausgezeichnet, sowohl per Mail als auch telefonisch. Unterstützung bei Fragen Es gab 2 - 3 Situationen während der Reise, in denen wir Rückfragen hatten; diese bezogen sich auf Zimmerbuchungen. Ließ sich aber vor Ort regeln! Ihre Hilfeleistung bei dem anfänglichen "Reifenroulette" am Mietwagen war eine zusätzliche Unterstützung, aber es hätte wohl auch so funktioniert. Auch die nachträgliche Hilfe bei der Auflösung der fehlerhaften Berechnung hat sehr geholfen! Reisevorbereitung Was mich besonders gefreut hat, war die konstruktive Mitgestaltung durch Sie. Ich hatte zwar den Routenverlauf grundsätzlich überlegt, aber die Aufteilung (wo wielange, was lohnt und braucht welche Zeit?) sowie die Auswahl der Unterkünfte durch Sie passte wirklich hervorragend dazu. Außerdem hatten wir, wahrscheinlich aufgrund der frühzeitigen Reservierung und Ihrer Intervention, hervorragende Lagen unsere Zimmer und Chalets - Räume in direkter Nachbarschaft oder Familienzimmer, das "Doppelhaus" in Okonjima, die Chalets 1-3 in Sossus Dune usw. Auch Ihre Idee, Weihnachten in Windhuk und Silvester in Swakopmund zu verbringen, passte sehr gut. (Auch wenn die Familie die einhellige Meinung gefasst hat, dass Weihnachten ab sofort wieder zuhause stattzufinden hat!) Unterkünfte Die Unterkünfte waren zwar sehr unterschiedlich, aber alle auf ihre Weise gut. Natürlich ist es kaum möglich, ein Hotel wie in Lüderitz mit einer weltfern abgeschiedenen, aber wunderschönen Gästefarm wie Barchan Dunes zu vergleichen. Aber jede hatte ihren Reiz, und dass wir in Windhuk das Zimmer mit Dachterrasse hatten, wo wir in der Weihnachtsnacht um 0:30 Uhr noch ein kaltes Windhoek Lager im Sternenlicht genießen konnten, zeigt, dass selbst ein Guesthouse in der Großstadt noch ein Zuckerstück zu bieten hat. Highlights der Beherbergung waren in jedem Fall Barchan Dunes, Sossus Dune Lodge, Okonjima Plain Camp; und auch Twyfelfontein hat uns - trotz Ihrer Bedenken im Vorfeld - gut gefallen. In der Kalahari Anib Lodge waren die größeren Gruppen etwas Raum einnehmend, und natürlich kann ein Etosha Camp wie Okaukuejo nicht so heimelig wirken wie eine kleinere Lodge (dafür gab es dort die interessantesten Wildbeobachtungen am Abend). Flug und Mietwagen Das hat alles genau gepasst - wie erwartet. Nur das Procedere bei der Mietwagenübernahme (welche Gebühr entfällt noch für was, Sicherheitsleistung vs. Zusatzkosten) war unverständlich. Hat sich dann aber im Nachhinein dank Ihrer Hilfe alles aufgeklärt! Ihre Empfehlung für den VW T5 war übrigens goldrichtig - der kommt fast überall durch (in der Trockenzeit). Alle konnten gut sitzen und sehen in diesem Auto, und sehr sparsam war er auch. Fazit: Ich kann eine Reisevorbereitung durch Sie wirklich empfehlen. Echte Pannen gab es nicht, und Ihr Engagement war spürbar. Die Tipps und die Unterstützung waren wertvoll und haben uns mit Sicherheit viele zusätzliche Erlebnisse und Einblicke möglich gemacht. Sie haben mir/uns die Freiheit der Planung gelassen und dort Ihre Erfahrungen eingebracht, wo es uns weitergeholfen hat. Auch im Rückblick nach mehr als einem Jahr ist Namibia DAS Urlaubs-Erlebnis!

Namibia Reise 2015

★★★★★
5 5 1
Hallo Herr Braun, die Reise war toll. Das war super organisiert und hat alles prima geklappt. Da war nichts, was nicht passte. Danke für die schöne Reise. Beste Grüße. Ch. Graf Brockdorff, LL.M. Rechtsanwalt

Reisebericht Fotoreise durch Namibia im November 2015

★★★★★
5 5 1
Bericht über meine Fotoreise durch Namibia im November 2015 mit Harald Braun von African Dreamtravel. Am 31.Oktober war es endlich soweit. Einsteigen in den Flieger nach Windhoek zu einer 2 wöchigen Fotoreise durch Namibia. Harald wartete am Flughafen in Windhoek ganz geduldig auf mich, denn die Dame vom Immigration-Office nahm es sehr genau und wollte alles mögliche von mir wissen. Vom Flughafen ging es nach Windhoek. Dort traf ich dann den Dritten im Bunde auch ein Hobbyfotograf wie ich und nach einem reichhaltigen Frühstück und noch ein paar Besorgungen in Windhoek ging es los. Unsere erste Etappe ging Richtung Süden in die Nähe von Keetmanshoop zum Köcherbaumwald. Im Laufe des Nachmittags kamen wir in der Quivertree Forest Lodge an. Da ich während des Flugs fast nicht geschlafen hatte, genehmigte ich mir erst mal eine klein Siesta. Am späten Nachmittag ging es dann zum Köcherbaumwald. Der Köcherbaum ist kein Baum sondern ist eine Aloenart, die aber groß wie ein richtiger Baum wird. Wir hatten großartiges Licht und der Wald zeigte sich von seiner besten Seite. Nach Sonnenuntergang ging es zurück zur Lodge zum Abendessen. Zum ersten Mal habe ich Springbock gegessen. Hat sehr gut geschmeckt. Hier wurde mir schon klar, was sich später laufend bestätigen würde, Namibia ist kein Land für Vegetarier. Da wir einen sternenklaren Himmel hatten und soviel Sterne am Himmel zu sehen waren, wie ich es in Deutschland noch nicht eher gesehen habe, gingen wir nochmals mit Kamera und Stativ in den Köcherbaumwald und machten noch zahlreiche Langzeitbelichtungen vom Sternenhimmel über den Köcherbäumen. Wir waren so gefangen von der Szenerie, dass wir fast die Zeit darüber vergaßen und erst nach Mitternacht wieder zurückgingen. Am Morgen waren wir Zeuge der Fütterung zweier Geparden, Saddam und Gaddafi. Sie waren aber bei weitem nicht so schlimm wie die Namen vermuten ließen. Sie ließen sich ohne Probleme fotografieren, auch wenn ich doch ein leichtes Kribbeln im Magen beim Anblick dieser schönen Wildkatzen verspürte. Bevor wir zu unserem nächsten Ziel aufbrachen haben wir noch den nahegelegenen Gigant's Playground besucht. Eine enorme Ansammlung von riesigen Steinen mit hier und da ein Köcherbaum, und nur die mahnenden Worte von Harald, dass wir noch eine ganze Ecke fahren müssen bis zu unserem nächsten Ziel, konnte uns von den tollen Motiven loseisen. Also ins Auto und weiter nach Aus unserem nächsten Ziel ganz im Süden von Namibia. Als wir in unserer Unterkunft, Klein-Aus Vista ankamen wehte schon ein anständiger Wind. Wodurch die Wildpferde, die wir in der Gegend fotografieren wollten, vom Wind verweht waren und sich nicht blicken ließen. Der Wind wurde mehr und mehr zum Sturm und wir hatten schon Sorge, dass wir den Besuch unseres nächsten Ziels, die Kolmanskuppe möglicherweise vergessen könnten. Aber am nächsten Morgen hatte sich der Sturm etwas gelegt. Dafür war es lause kalt. Aber nicht jammern, ins Auto und Richtung Kolmanskuppe. Sehr beeindrucken dieser verlassen Ort. Wirklich einer der interessantesten "lost places", die ich bisher gesehen habe. Gott sei Dank hielt sich der Wind den ganzen Morgen in Grenzen, so dass wir ohne Sandsturm den Ort besichtigen konnten. Als der Wind dann wieder auffrischte fuhren wir weiter nach Lüderitz. Dort fand gerade ein High Speed Surf Event statt. Genau das richtige Wetter. Der Wind hatte sich inzwischen zum Orkan entwickelt und ich hatte doch etwas Bedenken, meine Kamera aus dem Fotorucksack zu nehmen. Ich wollte eigentlich die Kamera nicht gesandstrahlt mit zurücknehmen. Aber die vorbeirasenden Surfer haben dann doch alle Bedenken zerstreut. Später hörten wir, dass an diesem Tag in der Tat ein neuer Weltrekord aufgestellt worden war, mit fast 100 km/h, Wahnsinn. Am nächsten Morgen ging es weiter durch die Namib-Wüste nach Norden zum Namib Naukluft Park. Im Laufe des Nachmittags erreichten wir das in der Nähe des Eingangs gelegene Dessert Camp. Auspacken und gleich weiter in den Park zur Sossusvlei. Hier sahen wir dann die berühmten Dünen, sicher die höchsten in der Welt. Rotglühend im Abendlicht, Fotografenherz was willst du mehr. Und weiter ging es bis zum Ende der Straße und dann zu Fuß zur Dead Vlei. Ein toller, einmaliger Anblick. Eine Senke, umringt von hohen roten Sanddünen und in der Senke auf hellen Boden alte schon lange abgestorbene Bäume. Ein wirklich unwirklicher Anblick. Da der Park bei Sonnenuntergang schließt, mußten wir den Platz leider weit vor dem Untergehen der Sonne verlassen. Wir mußten schließlich noch zu Fuß zum Auto und dann den ganzen Weg noch bis zum Tor. Aber auch so war dies ein unvergessliches Erlebnis. Am Abend ging es zum Essen ins Sossusvlei Camp. Für Fleischesser das reinste Paradis. Auf mehreren Grills wurde vor unseren Augen und Nase die verschiedesten Fleischsorten auf den Rost gelegt. Kudu, Eland, Strauß, Springbock, und noch mehr gab es zur Auswahl. Bei Gott kein Platz für Vegetarier. Am nächsten Morgen wieder früh aus den Federn, um noch vor Sonnenaufgang am Tor zum Park zu stehen und direkt beim Öffnen losfahren zu können. Wieder zu den Dünen, nun aber bei aufgehender Sonne. Wieder tolle Lichtstimmung und tolle Fotos. Man möchte gerne noch verweilen, aber das nächste Ziel ruft schon. Auf dem Weg nach Swakopmund machen wir einen Abstecher zum Barchan Dune Retreat. Eine große Farm in the middle of nowhere, aber mit einer besonders gastfreundlichen Farmersfamilie. Mit Willem, dem Hausherrn fahren wir in seinem Allrad-Jeep durch sein Land und schauen uns seine verschiedenen Herden an und genießen den Sonnenuntergang bei einigen leckeren Drinks. Mein erster Sundowner. Zurück in der Farm, bekommen wir ein fantastisches Abendessen, wobei Willem es sich nicht nehmen ließ, das Fleisch selbst zu bereiten. Dazu gab es feine Weine und nach dem Essen noch zahlreiche Absacker und noch mehr Geschichten. Ein gelungener Abend. Am Morgen doch einigermaßen fit, um zur nächsten Etappe unserer Reise aufbrechen zu können. Es geht nach Swakopmund. Dieser Ort ist noch sehr stark von der deutschen Kolonialzeit geprägt und könnte ohne weiteres als deutsches Seebad durchgehen. Am nächsten Morgen haben wir uns mit Tommy Collard zur Little Dessert Tour verabredet. Tommy hat einen Blick für die Natur, dem nichts entgeht. Es dauert nicht lange, dann hat er eines der Little 5 entdeckt. Sandviper, Scorpion, Chamäleon, Eidechse und Gecko können sich seinem Spürsinn nicht entziehen. Ob im Busch oder im Sand versteckt, er findet sie alle. Viel Spaß hatten wir mit dem Chamäleon, das sich notgedrungen die hingeworfenen Würmer mit einem vorwitzigen Vogel teilen musste. Sehr zum Ärger unseres Chamäleons. Aber Tommy hatte genug Würmer mitgebracht, so daß wir tolle Aufnahmen von dem Chamäleon, wie es seine Zunge ausfuhr, um die Würmer zu schnappen, machen konnten. Die Tour fanden wir alle so toll und interessant, dass wir uns gleich für den Nachmittag zu einer Fortsetzungstour verabredeten. Bis dahin haben wir uns die Stadt angesehen, in der Muschel, einem kleinen Cafe, Kaffee getrunken und dazu Käsekuchen gegessen. Langsam wurde es Zeit für die Fortsetzungstour. Diesmal hat Tommy sich etwas anderes für uns ausgedacht. Er ließ Luft aus den 4 Reifen und los ging die wilde Hatz durch die Dünen. Rauf, runter, rechts links, keine Düne zu steil, ein wirkliches Erlebnis. Ich hätte mich hoffnungslos verirrt, aber keine Angst Tommy hat uns wieder heil nach Swakopmund zurückgebracht. Da bis zum Abendessen noch Zeit war, fuhren wir zur Jetty, einer Seebrücke, und haben dort bei leider nicht ganz so tollem Sonnenuntergang, noch ein paar Langzeitbelichtungen gemacht. Am nächsten Tag ging es dann weiter Richtung Etosha. Aber zuvor machten wir noch einen Abstecher nach Cape Cross. Dort gibt es eine riesige Robbenkolonie. Es war sehr eindrucksvoll soviel Robben auf einem Fleck, aber auch beklemmend zugleich, da sehr viel Jungtiere Tod zwischen all den Robben lagen. Die Natur kann auch sehr grausam sein. Daher schnell weiter Richtung Etosha durch das Damarland zu unserer nächsten Unterkunft, der Toko Lodge, auf dessem Territorium sich ein Himbadorf befindet. Am späten Nachmittag (bestes Fotolicht) besuchen wir das Dorf. Auch wenn ich anfangs ein wenig ein Zoo-Gefühl hatte, hat die Freundlichkeit der Himbas dieses Gefühl schnell wieder vergessen gemacht. Eine Himbafrau zeigte uns in ihrer Hütte, wie die Paste hergestellt wird, mit der sich die Himbafrauen einreiben. Sie waschen sich nicht, sondern reiben sich nur mit dieser rötlichen Paste ein, die die Haut wunderbar weich macht. Fotografieren kam natürlich auch nicht zu kurz. Man hatte damit keine Probleme und zum Ausgleich habe ich auf ihrem Markt, Mitbringsel für zu Hause gekauft. Am nächsten Morgen haben wir das Dorf nochmals besucht, um dann mit dem Licht der aufgehenden Sonne noch einige Aufnahmen zu machen. Nach dem Frühstück ging es dann aber in den Etosha National Park zum Okaukuejo Rest Camp. Hier gab es dann die erste kleine negative Überraschung. Der Strom war ausgefallen, schon vor einigen Tagen. Man hatte die Sache soweit repariert, dass es wenigstens für einig Stunden am Tag Strom gab. Denn ohne Strom kein Wasser, kein Essen und keine Klimaanlage. Mittlerweile hatten wir am Tage Temperaturen von ca. 40° Celsius. Aber da wir hier waren, um die großen Tiere zu sehen, hat uns das erstmal nichts ausgemacht. Gepäck ins Zimmer und rein ins Auto zu den Wasserlöchern. Hier kam das Wissen von Harald voll zur Geltung. Er kannte alle Wasserlöcher und ich hatte das Gefühl, er wusste auch genau wann wir wo sein mussten, um eine Vielzahl von Tieren zu sehen. Elephanten, Nashörner, Giraffen, Zebras, Löwen, Hyänen, Schakale, Warzenschweine, alle Sorten von Antilopen von Groß (Gnu) bis Klein (DickDick), sowie die verschiedesten Vögel haben wir alles gesehen. Und als 6er im Lotto heben wir auch noch einen Loeparden gesehen. Was willst Du mehr. Ich war und bin immer noch begeistert. Wir sind dann noch zum östlichen Teil des Etosha gefahren, nach Namutani. Auch hier ein Reichtum an großen und kleinen Tieren. Früh am Morgen haben wir auch an einem Game Drive teilgenommen, der noch vor Sonnenaufgang losging. Der Fahrer sagte wohl, dass es keine Garantie gäbe, dass wir Tiere sehen werden, aber das war die Untertreibung des Tages. Wir haben eine Fülle Tiere gesehen, davon ganz viele Löwen, die sich zum Teil nur ein paar Meter von unserem Auto befanden. Von Namutoni ging es zum letzten Ort unserer Reise, in den Okonjima Nature Reserve. Die Lodge ist Heim der Africat Stiftung, die dem Schutz und Erhalt von Raubkatzen dient. Eine sehr schöne Lodge. Am selben Nachmittag noch nahmen wir an einer Loeparden Tour teil. Die Leoparden in diesem Reserve sind mit Sendern versehen. Einmal um sie relativ schnell finden zu können (freut den Touristen) aber zum anderen um die Tiere schützen zu können und ihnen zum Beispiel bei Krankheit schnell helfen zu können (freut die Katze). Wir haben dann auch 2 schöne Leoparden, ein Weibchen und ein Männchen gefunden. Beeindruckende Tiere. Man sieht ihnen die Kraft, die in ihnen steckt, förmlich an. Neben den 2 Leoparden haben wir auch Nashörner, Giraffen, Antilopen und Schakale gesehen. Die Tour haben wir dann, wie das so üblich ist mit einem Sundowner ausklingen lassen. Am nächsten Morgen ging es dann zurück nach Windhoek, wo ich dann am Abend mit dem Flieger zurück nach Deutschland flog. Ich möchte mich nochmals bei Harald bedanken, dass ich mit ihm diese tolle Reise machen durfte. Auch ein Dank an den Dritten im Bunde, mit dem ich mich ganz prima verstanden habe. Es waren für mich wunderschöne und interessante 2 Wochen, von denen ich Heute noch zehre.

unser Namibia Urlaub

★★★★★
5 5 1
Wir sind gerade von unserer dreiwöchigen Reise durch Namibia zurückgekehrt und möchten uns ganz herzlich bei Harald und Annemarie von African Dreamtravel bedanken! Tolle Tour, tolle Lodges, tolles Land. Vielen Dank noch mal bei der Hilfe der Planung und Zusammenstellung der Reise. Auch die Strecke war genau richtig, nur Okaukuejo hätten wir aus heutiger Sicht gestrichen. Das Camp war uns zu gross und unpersönlich. Aber sonst top! Soususvlei Dune Lodge, Okutala, Frans Indongo und Mount Etjo waren unsere Favoriten. Es hat alles einwandfrei geklappt und wir haben uns bestens aufgehoben gefühlt. Vielen Dank! Angela & Andreas

Namibia November 2015

★★★★★
5 5 1
Von Anfang an voll umfänglich umsorgt! Wir möchten uns ganz herzlich bei African Dreamtravel für die Plaung und Umsetzung unserer Namibia-Reise bedanken. Dank Ihrer Erfahrung konnten Sie unsere Wünsche zum Reiseverlauf super umsetzen und Ihre Empfehlungen in Bezug auf Fahrzeug, Unterkünfte und Sehenswürdigkeiten waren absolut top. Extra Dank und Gruß an Katia,die uns sehr aufgeschlossen und freundlich in Windhuk begrüßte und uns hervorragend über Land und Leute informierte. Es war wirklich eine super Reise - wir werden Sie sehr gerne weiter empfehlen und natürlich gerne wieder bei Ihnen Buchen, wenn es uns wieder in den Süden Afrikas zieht.

unsere Reise nach Namibia

★★★★★
5 5 1
Hallo Herr Braun, Leider hat uns der Alltag wieder, aber wir denken gern an die wunderbaren Urlaubstage in Namibia. Es ist sicherlich für Sie wichtig, immer mal ein Feedback zu hören bzw. zu lesen. Hier nun unseres: Flug mit Condor eine Katastrophe (kein Service, nicht kundenfreundlich, Platz wie im Hühnerstall Autovermietung in Ordnung – Tipp, eine Kühlbox mit anbieten, Abholservice und erste Betreuung durch Katja super, Mount Etjo – ein kleines Paradies (nicht zu toppen), Essen und Service einfach super, Okaukuejo sehr überlaufen, Personal unfreundlich, Etosha-Park zur Trockenzeit nicht so sehenswert, Mushara Busch Camp – klein, aber gemütlich (sehr gutes Essen), Ndhovu Lodge, familiäre Atmosphäre, sehr nett, tolle Bootsfahrt Garden Lodge – eine familiäre Idylle, klein aber fein – sehr zu empfehlen A Zambezi River Lodge, da muss man sich nicht mehr viel Mühe in jeder Hinsicht geben – die Leute kommen auch so wegen den Victoria Falls (Preis/Leistung!?) Es war ein sehr schöner Urlaub, alles gut organisiert von Ihrer Seite. Im Nachhinein ist man immer schlauer (z. B. falsche Fluggesellschaft). Für uns war die Abgeschiedenheit der Camps sehr gewöhnungsbedürftig, wenig Kontakt mit den Einheimischen, kein abendlicher Stadtbummel oder Einkehrschwung. War neu, muss man wissen. Die Gegebenheiten sind da halt anders. Dafür war die Tierwelt genial. Noch wichtig – wir sind gesund wieder nach Hause gekommen! So, dass mal als Info unsererseits. Es hat uns sehr gefallen. Vielleicht klappt es mal wieder mit einander. Wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und für das nächste Jahr viele zufriedene Reisende! Alles Gute für Sie und Ihr Team wünscht Familie Junge!

Urlaub im November 2015 in Namibia

★★★★★
5 5 1
Hallo Herr Braun! Wir möchten uns noch einmal recht herzlich bei Ihnen und Ihrem Team für die tolle Organisation und Betreuung bedanken. Wir hatten uns für einen 14-tägigen Urlaub in der Okutala Lodge entschieden. Für uns war es einer der schönsten Urlaube, die wir bisher gemacht haben. Für absolute Tierfreunde wie uns war es ideal, einmal die verschiedensten Tiere hautnah erleben zu dürfen. Wir haben Nashörner, Strauße, Erdmännchen, Mangusten, Giraffen, Geparden, Leoparden, Papageien, Ziegen und noch viele, viele andere Tiere füttern und betreuen dürfen. Mitarbeiten ist nicht Pflicht, es besteht auch die Möglichkeit nur das Beste abzufassen, wie Giraffen Flasche geben oder mit Elefanten spazieren zu gehen und noch vieles mehr. Wir haben uns entschossen, alles mitzumachen d.h. auch Gehege reinigen, Futter vorzubereiten und neue Gehege zu bauen und zu gestalten. Es war einfach alles super. Auch Katja vielen Dank für den tollen Empfang am Flughafen und die kleine Stadtführung in Windhoek.

Namibia Oktober 2015

★★★★★
5 5 1
Liebes Team von African Dreamtravel, einige Zeit ist bereits ins Land gegangen, aber wir möchten heute noch einmal Danke für die ausgezeichnet organisierte Reise nach Namibia sagen. Im Dezember 2014 fingen wir an uns mit dem Urlaub 2015 zu beschäftigen. Ganz schnell war klar - es geht ins südliche Afrika. Mehr durch Zufall wurden wir auf Namibia aufmerksam. Letzte Entscheidungshilfe sollte ein Besuch auf der Reisemesse in Dresden bieten. Bewaffnet mit einer A4-Seite voller Fragen und einer vorläufigen Reiseroute landeten wir am Stand von Harald Brauns "African Dreamtravel". Herr Braun nahm sich unendlich viel Zeit, die Fragen zu beantworten. Gab Hinweise zu den geplanten Unterkünften und steckte uns mit seiner Begeisterung für Namibia an. Besonders wichtig waren uns auch die beruhigenden Hinweise zu Land und Leuten - ganz im Gegensatz zu machen Äußerungen in diversen Foren. Das Team rund um Harald Braun buchte dann die von uns geplanten Unterkünfte und auch einige der Aktivitäten in Swakopmund. So ausgerüstet flogen wir im Oktober voller Erwartung nach Namibia und wurden an keiner Stelle enttäuscht: Flug mit Air Namibia über Nacht war vollkommen okay Empfang durch Katja Ahrens und die ersten gemeinsamen Schritte (Telefonkarte, Fahrzeugübernahme, Erst-Einkauf) waren genial alle Buchungen haben perfekt funktioniert unsere empfehlenswerten Unterkünfte: Canon Lodge am Fish River Canon, Sossus Dune Lodge, Doro!Nawas, Okutala, Okonjima Bush Camp empfehlenswerte Aktivitäten: Tommy's Living Destert Tour, Kolmanskop, Wilde Pferde von Garub, Fish River Canon, Ugab Terassen Vielen Dank für die super hilfreiche Unterstützung in der Touren Planung und Ihre Empfehlungen (insbesondere zu Okutala). Gern beim nächsten Mal wieder. Herzliche Grüße aus Dresden Grit Oppen und Familie

Meine Reise nach Namibia

★★★★★
5 5 1
Hallo Herr Braun, wir sind wieder zurück aus Namibia, es war wirklich sensationell und toll ! Vielen haben ja vorher gesagt wenn man einmal dort war will man da immer wieder hin - und das können wir eindeutig bestätigen. Wir haben so viel erlebt und so viele tolle Eindrücke mit nach Hause genommen. Ein ganz dickes Dankeschön nochmal für die tolle Organisation, es hat wirklich alles super geklappt und es gab nicht das kleinste Problem ! Die Mappe mit den Unterlagen und Wegbeschreibungen etc. war auch extrem gut, da konnte gar nichts schiefgehen - wir hatten ja im Vorfeld nicht gedacht dass das so detailliert und durchdacht aufgebaut ist und wir damit so gut unterwegs sind. Sind Sie eigentlich die ganze Zeit auf der CMT und wenn ja wo, in welcher Halle ? Wir überlegen ja ob wir hingehen auch wenn wir gerade keine neuen Urlaubsideeen brauchen , aber wenn ja würden wir bei Ihnen vorbeischauen ? Grüße, Bettina, Annika und Martin Veith

Namibia-Urlaub 2015

★★★★★
5 5 1
Wir (4 Personen) haben im September/Oktober 2015 unseren Urlaub in Namibia, Botswana und Simbabwe verbracht. Unsere knapp 4-wöchige Reise wurde von African Dreamtravel hervorragend organisiert und persönlich von Harald Braun geleitet. Wir haben deutlich gemerkt, wie begeisert er von Namibia ist und mit welchem Einsatz er seinen Gästen das Land, die Leute und die unglaublich schöne Natur zeigt. Auch auf unsere Wünsche und Fragen wurde hervorragend eingegangen und im Reiseverlauf mit beachtet. Meine persönlichen Highlights waren die abgeschiedene Übernachtung im Eagle's Nest von Klein-Aus Vista die Living-Desert-Tour mit Tommy, unser Besuch bei den Himbas, Hereros und Mafwes, die Bootstour bei der Ndhovu Lodge, der Hubschrauberflug über die Victoria-Fälle, und natürlich die vielen, vielen Tiere. Davon und von vielem mehr haben wir sehr schöne Fotos von Harald Braun erhalten, von denen wir uns gleich einen Kalender haben drucken lassen. 🙂 Wir haben sehr schöne vier Wochen im Süden von Afrika verbracht, an die wir uns gerne zurückerinnern. Ich denke, wir werden nicht das letzte mal in Namibia gewesen sein, zumal es noch so viel gibt, was wir noch nicht gesehen haben. Nochmal vielen, vielen Dank an African Dreamtravel und Harald Braun für meine bisher schönste Urlaubsreise!