Chobe Nationalpark-Selfdrive Camp Linyanti ( Bericht von Stefan Lingnau)
Chobe Nationalpark

Chobe Nationalpark -Selfdrive Camp Linyanti ( Bericht von Stefan Lingnau)

Morgens früh um 06:00 strahlend blauer Himmel, kein Wölkchen, die aufgehende Sonne wärmt so langsam unsere Knochen.Die letzte Nacht haben wir in einem komfortablen Bett geschlafen. 2 Tage haben wir an den Victoria Falls verbracht, viel zu kurz wie wir jetzt kurz vor der Abfahrt in den Chobe Nationalpark feststellen.Gerne wären wir noch länger geblieben.

Wir werden sicher noch mal wieder kommen….. 

Ein einmalig majestätisches Schauspiel , wenn sich die Wassermassen in die Tiefe stürzen, der Helikopterflug über die Falls, wir haben den langen Flug gebucht 25 Minuten,die Tiere , Elefanten , Hippos und Büffel die wir vom Hubschrauber aus sehen konnten. Die sich weit spannenden Arme des Delta, die glitzernden Wasserflächen, der Regenbogen über den Victoria Falls, sind ein unvergessliches Erlebnis.

Der Spaten ist fest gezurrt, die Kisten und Taschen in unserem 4×4 Toyota Hillux Camper verstaut.

Nun kann es endlich los gehen, in Richtung Abenteuer. Wie werden wir uns schlagen im Tiefsand auf der Strecke im Chobe Nationalpark zum Camp Linyanti.? Oft wird Linyanti genau aus diesem Grund gemieden.

 

Zurück über die Grenze nach Botswana über Kasane fahren wir in Richtung Chobe Nationalpark.

Linyanti liegt im westlichen Teils des Chobe Nationalparks. Am Chobe Gate wird unsere Reservierung vor der Einfahrt überprüft.

Bei Kachikau wird der Sand tiefer und wir lassen mehr Luft aus den Reifen. Hierdurch hat das Auto eine größere Auflagefläche,mit jeder Minute wird der am Anfang noch recht kompakte Sand weicher.Wer sich jetzt fragt, wie wir die Reifen wieder aufpumpen, wir haben einen Kompressor bei unserem Autovermieter bestellt.

Die Strecke, vom Gate ist für Camp Linyanti und Camp Savuti erst der Selbe, bis sie sich teilt, grüne Zementblöcke weisen uns den Weg , mal besser mal weniger gut beschriftet aber nicht zu übersehen.

Der rote Sand, des Chobe Nationalpark wird je weiter wir voran kommen und uns Linyanti nähern immer heller bis er fast weiß ist, tiefe Sandpassagen wechseln sich mit hartem felsigen Untergrund ab,

öfter schalten wir von 4×4 in L4 ( Low Ratio) in den besonders tiefen Passagen. Das Lenkrad immer schon locker halten, in der Spur bleiben, so schaffen wir den Weg , also fast.

6 km vor dem Ziel erwischt es uns dann doch, es ist fast Mittag , ein heißer Tag im Juli und der Sand weit davon entfernt kompakt zu sein.

Nun heißt es erst mal schaufeln,während einer buddelt guckt der Andere nach eventuellen Gefahren,nicht das sich vielleicht Raubkatzen unbemerkt anschleichen, wo war nochmal das Differenzial? Eine Stunde hat unserer unfreiwilliger Stopp gedauert ,bevor es weiter ging und wir verschwitzt , glücklich und um eine Erfahrung reicher Linyanti erreichen.

Der Chobe Nationalpark, hat sich der Weg gelohnt, oja das hat er, spätestens wenn dieser unglaubliche Sternenhimmel am Firmament aufgeht, die Broewoerst auf dem Grill brutzelt, die Sonne die Landschaft in eine rotes Farbenmeer taucht, sich Elefanten und Büffel ein Stelldichein am Wasser geben, weißt Du das es sich lohnt, immer wieder.

Selbstfahrerreisen finden Sie hier…..https://www.african-dreamtravel.de/tours/botswana-mietwagenrundreise-letschwe/

Besuchen Sie auch unsere Facebookseite mit vielen aktuellen Informationen und Fotos…. https://www.facebook.com/africandreamtravel/

Comments

Schreibe einen Kommentar

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich akzeptiere